Initiative Cloud Services Made in Germany stellt neue Ausgabe der Schriftenreihe vor

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt neue Ausgabe der Schriftenreihe vor

Die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine aktualisierte Auflage ihrer zweibändigen Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ stehen ab sofort in der aktuellen Fassung als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Ziel der Initiative Cloud Services Made in Germany, der sich mittlerweile zahlreiche, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen angeschlossen haben, ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing zu sorgen.

Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Unter diesem Titel enthält Band 1 der Schriftenreihe eine Auswahl von Interviews mit Firmenvertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im speziellen.

Neu in die Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Jan Krause, Geschäftsführer Billbee GmbH
– Thomas Kutsch, Geschäftsführer Save.TV
– Udo Meyer, Director Outsourcing VEDA GmbH

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis – Schritt halten mit der technischen Entwicklung

Neu in Band 2 enthalten ist ein Anwenderbericht über den Einsatz von Cloud Telefonie bei der Berliner Steuerberaterkanzlei WEKEL – STRASSER & KOLLEGEN. Das verstaubte Steuerbüro-Image mit IP Telefonie völlig umkrempeln und sich neu ausrichten. Dieses Ziel hatte sich die Pankower Kanzlei WEKEL – STRASSER & KOLLEGEN gesetzt. Mit einer Ausrichtung auf die neuen Märkte Start-Ups und eCommerce schaffte es die Kanzlei sich innerhalb weniger Jahre zu verdoppeln und sich auf drei Standorte in Berlin auszuweiten.

Auf ihrem Weg wurden sie von der Firma reventix begleitet. Nach der Übername der Kanzlei standen die Steuerberater in Büroräumen mit veralteten technischen Anlagen. Dies wirkte sich nicht gut auf das Image der Kanzlei aus, welche sich auf Kunden in den neuen Märkten spezialisiert hat. Die Mitarbeiter sind permanent in Kontakt mit den neusten technischen Entwicklungen. Durch ihre Ausrichtung auf Start-Ups wirkte die verstaubte Telefonanlage in der Ecke fehl am Platz. IP Telefonie kam da wie gerufen.

Der komplette Anwenderbericht wurde in Band 2 der Schriftenreihe veröffentlicht.

Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany erklärt: „Die erweiterte Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt.“

Der neuen Bände der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Ruhrallee 185
45136 Essen
0201-7495722
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