Netzwerk.today | Nachrichten-Netzwerk für B2B News https://www.netzwerk.today Sun, 24 Jun 2018 16:00:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 https://www.netzwerk.today/wp-content/uploads/2018/02/cropped-netzwerk_favicon_512px-32x32.png Netzwerk.today | Nachrichten-Netzwerk für B2B News https://www.netzwerk.today 32 32 Der Tagesspiegel: Bundesregierung knüpft EU-Beitrittsgespräche mit Albanien an Bedingungen https://www.netzwerk.today/der-tagesspiegel-bundesregierung-knuepft-eu-beitrittsgespraeche-mit-albanien-an-bedingungen/ https://www.netzwerk.today/der-tagesspiegel-bundesregierung-knuepft-eu-beitrittsgespraeche-mit-albanien-an-bedingungen/#respond Sun, 24 Jun 2018 15:59:58 +0000 https://www.netzwerk.today/der-tagesspiegel-bundesregierung-knuepft-eu-beitrittsgespraeche-mit-albanien-an-bedingungen/ Berlin (ots) – Berlin – Die Bundesregierung knüpft die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit Albanien an Bedingungen. Dies geht aus einem Schreiben des Europa-Staatsministers Michael Roth (SPD) an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hervor, das dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe) vorliegt. Der vollständige Artikel unter: https://www.tagesspiegel.de/politik/eu-beitrittsverhandlungen-bundesregierung-stellt-albanien-bedingungen/22727746.html Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909. Pressekontakt: Der […]

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Berlin (ots) – Berlin – Die Bundesregierung knüpft die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit Albanien an Bedingungen. Dies geht aus einem Schreiben des Europa-Staatsministers Michael Roth (SPD) an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hervor, das dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe) vorliegt.

Der vollständige Artikel unter: https://www.tagesspiegel.de/politik/eu-beitrittsverhandlungen-bundesregierung-stellt-albanien-bedingungen/22727746.html

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

Pressekontakt:

Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

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Kohle stoppen – Klima schützen: Das Endspiel um die Kohle beginnt https://www.netzwerk.today/kohle-stoppen-klima-schuetzen-das-endspiel-um-die-kohle-beginnt/ https://www.netzwerk.today/kohle-stoppen-klima-schuetzen-das-endspiel-um-die-kohle-beginnt/#respond Sun, 24 Jun 2018 15:59:56 +0000 https://www.netzwerk.today/kohle-stoppen-klima-schuetzen-das-endspiel-um-die-kohle-beginnt/ Berlin (ots) – Zwei Tage vor der ersten Sitzung der Kohle-Kommission haben heute mehrere Tausend Menschen in Berlin und an über 40 anderen Orten in Deutschland für den Kohleausstieg demonstriert. Unter dem Motto „Stop Kohle – Deine Hände für den Klimaschutz“ forderten sie von der Bundesregierung einen gesetzlichen Ausstiegs-Fahrplan für Kohlekraftwerke und Tagebaue, mit dem […]

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Berlin (ots) – Zwei Tage vor der ersten Sitzung der Kohle-Kommission haben heute mehrere Tausend Menschen in Berlin und an über 40 anderen Orten in Deutschland für den Kohleausstieg demonstriert. Unter dem Motto „Stop Kohle – Deine Hände für den Klimaschutz“ forderten sie von der Bundesregierung einen gesetzlichen Ausstiegs-Fahrplan für Kohlekraftwerke und Tagebaue, mit dem die nationalen Klimaziele und das Pariser Klimaabkommen eingehalten werden. Das „Stop-Kohle-Bündnis“ will zudem ein Sofortprogramm zur Einhaltung des Klimaziels 2020. Dafür müssen die CO2-Emissionen der Kohlekraftwerke zusätzlich um rund 100 Millionen Tonnen sinken.

Um ihre Forderung sichtbar zu machen, drückten Aktivisten in ganz Deutschland ihre schwarz bemalten Hände auf Protestbanner, in Berlin auf ein langes Riesentransparent. Tausende Hände, eine Botschaft: Stop Kohle!

Die Organisatoren erklärten: „Das Endspiel um die Kohle beginnt. Gemeinsam haben wir heute ein wichtiges Zeichen für konsequenten Klimaschutz und den Ausstieg aus der schmutzigen Kohleverstromung gesetzt. Mehrere Tausend Menschen haben deutlich gemacht, dass unsere Initiative für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und für eine saubere Energiezukunft von der Mitte der Gesellschaft getragen wird.“

Außer in Berlin gab es an über 40 Orten von Aachen bis Xanten weitere Demonstrationen für den Kohleausstieg. Vom Anti-Kohle-Picknick über Aktionen auf kölsch („bruche mer nit, wolle mer nit“) bis zum Protest vor der oberbayerischen Pfarrkirche spiegelt sich so die mehrheitliche Ablehnung der Deutschen gegen die fortgesetzte Nutzung der Kohle.

Statements der Rednerinnen und Redner

Martin Kaiser, Geschäftsführer von Greenpeace: „Ich verstehe mich in der Kohle-Kommission als Anwalt jener drei Viertel aller Menschen in Deutschland, die wollen, dass Deutschland ‚unverzüglich ein Gesetz zum schrittweisen Kohleausstieg beschließt‘. Ich werde mich deshalb für einen geordneten, aber zügigen Kohleausstieg bis 2030 einsetzen und dafür, dass Deutschland endlich seinen Beitrag zur Verhinderung einer katastrophalen Klimakrise leistet. Nur so kann der Klimavertrag von Paris eingehalten werden.“

Christoph Bautz, Geschäftsführer von Campact: „Wir halten unsere schwarzen Hände heute den Kohlelobbyisten entgegen. Wir lassen nicht zu, dass unsere Zukunft für die Profite der Energiekonzerne verheizt wird. Die Kohle-Kommission muss Deutschland wieder zum Klimavorreiter machen: Die Hälfte der Kraftwerke gehört bis 2020 stillgelegt. 2030 muss Schluss sein mit dem ganzen Kohle-Irrsinn. Wir lassen nicht mehr locker, bis die Bagger stillstehen und die Schlote aufhören zu rauchen.“

Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: „Der Ausgangspunkt der Kohle-Kommission kann allein der Klimawandel sein. Daran werden sich Personen und Inhalte messen lassen müssen. Natürlich werden die Umweltverbände alles unterstützen, was soziale Härten verhindert und den Strukturwandel fördert. Das gilt allerdings nur unter der Maßgabe, dass wir einen vorbildlichen Beitrag leisten, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Das ist unsere historische Verantwortung.“

Tina Löffelsend, Klimaexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Die Kohle ist der größte Klotz am Bein der deutschen Klimapolitik. Die Chance für den Ausstieg ist jetzt. Die Bundesregierung muss das Pariser Klimaabkommen umsetzen und das Klimaziel 2020 schaffen. Das ist die Richtschnur für die Arbeit der Kohle-Kommission und bedeutet den schnellen Ausstieg aus der Kohle. Strukturwandel ist ein Langstreckenlauf: Statt einem finanziellen Einmal-Trostpflaster, braucht es langfristige Unterstützung für die Bergbau-Regionen und die Betroffenen nach der Kohle. Es bleibt die Verantwortung der Konzerne RWE und EPH für die Folgeschäden durch ihre Tagebaue aufzukommen.“

Hinweis für die Redaktionen:

Bilder der dezentralen Aktionen finden Sie unter: https://www.flickr.com/photos/campact/albums/72157696500857621

Bilder des Zentralmotivs der Demonstration – die schwarzen Hände vor dem Kanzleramt – stellen wir im Laufe des späten Nachmittags auf www.stop-kohle.de ein. Dort finden Sie auch weitere Informationen.

Pressekontakt:

Sigrid Wolff, BUND, presse@bund.net, Mobil: 0162 9611946
Svenja Koch, Campact, koch@campact.de, Mobil: 0175 9361546
Tina Loeffelbein, Greenpeace, tina.loeffelbein@greenpeace.org,
Mobil: 0151 16720915
Uwe Hiksch, NaturFreunde Deutschlands, hiksch@naturfreunde.de,
Mobil: 0176 62 01 59 02

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Historische Fahrt einer saudischen Rennfahrerin zur Feier der Aufhebung des Fahrverbots für Frauen in ihrer Heimat https://www.netzwerk.today/historische-fahrt-einer-saudischen-rennfahrerin-zur-feier-der-aufhebung-des-fahrverbots-fuer-frauen-in-ihrer-heimat/ https://www.netzwerk.today/historische-fahrt-einer-saudischen-rennfahrerin-zur-feier-der-aufhebung-des-fahrverbots-fuer-frauen-in-ihrer-heimat/#respond Sun, 24 Jun 2018 15:59:53 +0000 https://www.netzwerk.today/historische-fahrt-einer-saudischen-rennfahrerin-zur-feier-der-aufhebung-des-fahrverbots-fuer-frauen-in-ihrer-heimat/ Riad/Kronberg Ts. (ots) – – Saudische Rennfahrerin Aseel Al Hamad gedenkt der Aufhebung des Fahrverbots für Frauen mit einer Ehrenrunde – Aseel, die zuvor nie in ihrem Heimatland gefahren war, absolvierte die emotionsgeladene Fahrt in einem Jaguar F-TYPE – Mit dem heutigen historischen Tag rufen Jaguar und Aseel den 24. Juni zum jährlichen World Driving […]

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Riad/Kronberg Ts. (ots)

– Saudische Rennfahrerin Aseel Al Hamad gedenkt der Aufhebung des
Fahrverbots für Frauen mit einer Ehrenrunde
– Aseel, die zuvor nie in ihrem Heimatland gefahren war,
absolvierte die emotionsgeladene Fahrt in einem Jaguar F-TYPE
– Mit dem heutigen historischen Tag rufen Jaguar und Aseel den 24.
Juni zum jährlichen World Driving Day aus – ein globales
Programm, das Männer und Frauen einlädt, die Freude am
Autofahren in Gegenwart und Zukunft zu feiern
– Video mit Aseels Fahrt unter diesem Link. Jaguar baut Fahrzeuge
für Menschen, die das Autofahren lieben und lädt heute alle
Enthusiasten ein, über #worlddrivingday ein Foto oder Video mit
ihren denkwürdigsten Fahrerlebnissen zu teilen

Die saudische Rennfahrerin Aseel Al Hamad hat die Aufhebung des Fahrverbots für Frauen im arabischen Königreich mit einer Ehrenrunde im Jaguar F-TYPE gefeiert. Aseel, erstes weibliches Mitglied im Vorstand der saudi-arabischen Motor Federation, war bislang noch nie auf einer Strecke in ihrem Heimatland gefahren. Aseel unterstützt Jaguar bei der Ausrufung des 24. Juni zum World Driving Day – der Tag, an dem endlich auch Frauen überall auf der Welt die Freude am Steuer eines Autos offen zum Ausdruck bringen können. Zum ersten World Driving Day lädt Jaguar nun Autofans in aller Welt ein, über #worlddrivingday ihre schönsten Erlebnisse am Steuer eines Autos (Foto oder Anekdote) mit anderen zu teilen.

Aseel sagte: „Ich liebe Autos seit meiner Kindheit, daher ist dieser Tag sehr emotional für mich. Das ist das beste Fahrerlebnis meines Lebens. Wie könnte man den World Driving Day besser einführen als mit einer Ehrenrunde in meinem Heimatland? Und dann noch im Jaguar F-TYPE – dem ultimativen Sportwagen, um damit schnell um eine Strecke zu fahren. Ich hoffe, dass sich heute möglichst viele Menschen rund um den Globus von unserer Freude anstecken lassen und ihre eigenen schönsten Fahrerlebnisse über #worlddrivingday“ mit vielen Gleichgesinnten teilen.“

Durch die Ausrufung des World Driving Day möchte Jaguar die Menschen an das historische Datum erinnern und zugleich verdeutlichen, was dieser Tag für Frauen, in Saudi-Arabien, aber auch in der übrigen Welt, bedeutet. Als Teil der fortlaufenden Arbeit mit über 40 Universitäten und akademischen Instituten zu Themen des Verkehrs der Zukunft wird Jaguar Land Rover auch die Universität von Saudi-Arabien in sein globales Netzwerk aufnehmen. Die Partnerschaft wird noch in diesem Jahr offiziell bekanntgegeben und zielt auf einen fruchtbaren Austausch mit den hellsten jungen Köpfen des Landes über zukünftige Entwicklungen für autonome, vernetzte, elektrifizierte und von mehreren Nutzern geteilte Mobilitätslösungen.

Jaguar Land Rover Sprecherin Fiona Pargeter, Customer Experience Direktor, kommentierte: „Man vergisst leicht, was für ein Privileg und was für eine Freude es ist, sich hinter das Lenkrad eines Autos setzen zu dürfen. Mit dem World Driving Day will Jaguar dieses für Männer und Frauen geltende Privileg nun jedes Jahr feiern. In diesem Jahr freuen wir uns besonders, mit den brillanten Studenten aus Saudi-Arabien zusammenzuarbeiten. Um die Zukunft der Mobilität für Menschen in der ganzen Welt mitzugestalten.“

Über Aseel Al Hamad

Aseel Al Hamad ist eine wahre Pionierin. Sie hegt eine große Begeisterung für den Motorsport und ist das erste Mitglied im Vorstand der Saudi-arabischen Motor Federation. Zugleich ist sie auch Vertreterin ihres Landes in der „Frauen im Motorsport“-Kommission der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile (FIA).

Aseel ist schon überall in der Welt gefahren. Sie liebt schnelle Autos und den Reiz einer Rennstrecke. Sie erzielte einen Abschluss in Interior Design Engineering an der Prinz Sultan Universität und belegte Zusatzkurse an der University of the Arts in London.

Über Jaguar

Seit mehr als acht Jahrzehnten steht der Name Jaguar in der Automobilwelt für elegantes Design ebenso wie für atemberaubende Leistung. Das heutige Modellangebot mit dem Jaguar Signet verkörpert „The Art of Performance“ in herausragender Weise. Am 1. März 2018 wurde die Modellfamilie um den Performance SUV I-PACE*, dem ersten vollelektrisch betriebenen Jaguar, erweitert. Darüber hinaus besteht das Jaguar Portfolio aus den erfolgreichen und vielfach prämierten Limousinen-Baureihen XE, XF und XJ ebenso wie dem rassigen Sportwagen F-TYPE, dem Performance-SUV F-PACE – von dem Jaguar in kurzer Zeit so viele Fahrzeuge verkauft hat wie noch nie in seiner Geschichte – sowie dem Kompakt-SUV E-PACE.

Verbrauchs- und Emissionswerte

*Verbrauchswerte: Stromverbrauch des Jaguar I-PACE EV400 mit 294 kW (400 PS), kombiniert: 24,2-21,2 kWh/100km**; CO2 -Emissionen im Fahrbetrieb, kombiniert: 0 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 692 / 2007).

**Die Spannbreite der angegebenen Werte ergibt sich aus den vier Phasen des WLTP-Zyklus. Der bessere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch günstigsten Ausstattungsvariante dar. Der schlechtere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch ungünstigsten Ausstattungsvariante dar.

Verbrauchs- und Emissionswerte Jaguar XE, XF, XJ, F-TYPE, E-PACE, F-PACE, I-PACE, inklusive R- und SVR-Modelle:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ):

Jaguar F-TYPE SVR 5.0 Liter V8: 11,3 l/100km – Jaguar XE E-Performance: 4,8 l/100km

Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus (WLTP): I-PACE EV400: 24,2 kWh/100km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus:

Jaguar F-TYPE SVR 5.0 Liter V8: 257 g/km – Jaguar I-PACE EV400: 0 g/km (im Fahrbetrieb)

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emissionen und Stromverbrauch wurden schon nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben auf Basis von Verbrauchs- und Emissionswerten können andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte ergeben. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Rad-/Reifensatz.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

Pressekontakt:

Jaguar Land Rover Deutschland GmbH – Presse und Öffentlichkeitsarbeit
– Andrea Leitner-Garnell – Campus Kronberg 7 – D-61476 Kronberg im
Taunus – Telefon: 06173-3271 120 – aleitner@jaguarlandrover.com

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STRASSENKICKER – die neue dm-exklusive Kooperationsmarke / Lukas Podolski und dm-drogerie markt launchen Pflegeprodukte und stärken gemeinsam gesellschaftliches Engagement https://www.netzwerk.today/strassenkicker-die-neue-dm-exklusive-kooperationsmarke-lukas-podolski-und-dm-drogerie-markt-launchen-pflegeprodukte-und-staerken-gemeinsam-gesellschaftliches-engagement/ https://www.netzwerk.today/strassenkicker-die-neue-dm-exklusive-kooperationsmarke-lukas-podolski-und-dm-drogerie-markt-launchen-pflegeprodukte-und-staerken-gemeinsam-gesellschaftliches-engagement/#respond Sun, 24 Jun 2018 15:59:51 +0000 https://www.netzwerk.today/strassenkicker-die-neue-dm-exklusive-kooperationsmarke-lukas-podolski-und-dm-drogerie-markt-launchen-pflegeprodukte-und-staerken-gemeinsam-gesellschaftliches-engagement/ Karlsruhe (ots) – Premiere in Köln: Lukas Podolski stellte seine neue Pflegelinie STRASSENKICKER im dm-Markt in der Minoritenstraße vor. Gemeinsam mit dm-drogerie markt hat der Fußballweltmeister exklusiv Duschgels und Deos für Männer entwickelt. Ab 28. Juni wird STRASSENKICKER in alle mehr als 1.900 dm-Märkte in Deutschland eingelistet und ist ab sofort auch online auf dm.de […]

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Karlsruhe (ots) – Premiere in Köln: Lukas Podolski stellte seine neue Pflegelinie STRASSENKICKER im dm-Markt in der Minoritenstraße vor. Gemeinsam mit dm-drogerie markt hat der Fußballweltmeister exklusiv Duschgels und Deos für Männer entwickelt. Ab 28. Juni wird STRASSENKICKER in alle mehr als 1.900 dm-Märkte in Deutschland eingelistet und ist ab sofort auch online auf dm.de erhältlich. Mit dem Verkauf der Produkte unterstützt dm zudem Projekte der Lukas Podolski Stiftung.

STRASSENKICKER – das sind die vier Pflegelinien „Kraftpaket“, „Kaltduscher“, „Heimvorteil“ und „Zehner“, die alles bieten was das Sportlerherz begehrt. Jeder Straßenkicker findet seinen perfekten „Pflege-Partner“: Die Duschgele, Deodorants und Anti-Transpirants reinigen, pflegen und bieten optimalen Schutz beim Sport oder im Alltag.

dm baut bei der Entwicklung der Produkte auf die Expertise des Fußballprofis

„Ich mache nur Sachen, hinter denen ich auch hundertprozentig stehen kann“, so Lukas Podolski über die Entwicklung seiner Marke. „Als Fußballer benutze ich täglich mehrmals Duschgel und Deospray. Die Produkte sind mir nahe. Die Gespräche mit den Produktentwicklern bei dm waren gut, und so hat es einfach gepasst.“ Vom Design bis zum Duft entwickelte Lukas Podolski gemeinsam mit dm die Produkte. Als großer Parfumliebhaber war Poldi der Duft der Produkte besonders wichtig. „Wir hatten mehrere tolle Treffen mit Lukas. Er brachte viele Ideen mit, die wir in die Entwicklung integriert haben. Es war uns wichtig, bei der Gestaltung der Produkte eng zusammenzuarbeiten“, sagt Adrian Martin, verantwortlich für New Business im Produktmanagement bei dm. Durch die Zusammenarbeit mit Influencern und bekannten Persönlichkeiten baut dm seine Sortiments-Kompetenz im Bereich der dm-Marken aus und bietet den Kunden exklusive Produkte und Konzepte.

Für den guten Zweck

Mit dem Kauf der STRASSENKICKER Produkte unterstützen die dm-Kunden die Lukas Podolski Stiftung, die sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Perspektive bieten will und dafür den Sport als Hebel nutzt. Kerstin Erbe, als dm-Geschäftsführerin verantwortlich für das Ressort Produktmanagement, erläutert das gemeinsame Vorhaben: „Wir wollen händlerische Bestleistung zeigen und gleichzeitig bürgerschaftliches Engagement stärken. Lukas Podolski und wir haben also ein gemeinsames Anliegen.“ Lukas Podolski freut sich, mit dm einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der mit dem Verkauf der Produkte gleichzeitig auch gesellschaftlich aktiv ist: „Genau wie ich setzt sich dm für Kinder ein. Mit meiner Stiftung fördern wir Jugend und Sport. Ich freue mich, dass wir beide Aspekte so gut miteinander verbinden können.“

STRASSENKICKER und dm spielen in einem Team

Mit der Zusammenarbeit und der Etablierung als dm-exklusive Kooperationsmarke geht Deutschlands größtes Drogerieunternehmen erneut eine Kooperation mit einer bekannten Persönlichkeit ein. Kerstin Erbe erläutert die Intention dahinter: „Mit den Pflegeprodukten bieten wir unseren männlichen Kunden coole, ansprechende Produkte, die alles vereinen, was der Sportfan im Badezimmer braucht: Ein Duschgel, das je nach Linie Gesicht, Körper und Haar reinigt und pflegt und das passende Deodorant. Die Produkte von STRASSENKICKER ergänzen unser bestehendes Portfolio um eine Marke, die mit Sympathie, Kreativität und Authentizität definitiv anspricht – genau wie Poldi. Wir freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft mit Lukas Podolski.“

Produktübersicht STRASSENKICKER

Kraftpaket: Duschgel 3in1, Deodorant
Kaltduscher: Duschgel, Anti-Transpirant
Heimvorteil: Duschgel 3in1, Anti-Transpirant
Zehner: Duschgel 3in1, Deodorant

Zu dm-drogerie markt

Das Schönheitssortiment im – laut Kundenmonitor 2017 – beliebtesten überregionalen Drogeriemarkt Deutschlands bietet passende Produkte für jeden Typ. Die Auswahl reicht von modernen Make-up-Produkten über besonders hochwertige Pflegelinien bis hin zur besonders hautverträglichen Naturkosmetik. Die dm-Kunden schätzen zudem eine kompetente und typgerechte Beratung durch geschulte Mitarbeiter und optimale Testbedingungen mit beleuchteten Spiegeln. Neben bekannten Markenartikeln, wie NYX oder L.O.V, finden Kunden im Pflege- und Kosmetikbereich eine Vielzahl von dm-Marken wie Balea, trend It Up oder die meistverkaufte zertifizierte Naturkosmetikmarke alverde. Die speziell für dm entwickelten Artikel entsprechen stets dem neuesten Stand der Forschung und sind rund 30 Prozent günstiger als die parallel angebotenen Markenprodukte.

Pressekontakt:

dm-drogerie markt, Herbert Arthen
Tel.: 0721 5592-1195
E-Mail: herbert.arthen@dm.de
www.dm.de

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Anmeldestart für das Bildungspolitische Forum: „Potenziale früher Bildung: Früh übt sich,…“ am 25. September 2018 in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund in Berlin https://www.netzwerk.today/anmeldestart-fr-das-bildungspolitische-forum-potenziale-frher-bildung-frh-bt-sich-am-25-september-2018-in-der-vertretung-des-landes-schleswig-holstein-beim-bund-in-ber/ https://www.netzwerk.today/anmeldestart-fr-das-bildungspolitische-forum-potenziale-frher-bildung-frh-bt-sich-am-25-september-2018-in-der-vertretung-des-landes-schleswig-holstein-beim-bund-in-ber/#respond Sun, 24 Jun 2018 15:59:43 +0000 https://www.netzwerk.today/anmeldestart-fr-das-bildungspolitische-forum-potenziale-frher-bildung-frh-bt-sich-am-25-september-2018-in-der-vertretung-des-landes-schleswig-holstein-beim-bund-in-ber/ Frankfurt am Main (ots) – Im Mittelpunkt des Bildungspolitischen Forums am 25. September 2018 stehen Fragen zu Wirkungen früher Bildung, zur Bedeutung der professionellen Kompetenz pädagogischer Fachkräfte sowie zur Qualität früher Bildungsangebote. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden aktuelle Chancen und Herausforderungen der frühen Bildung sowie Zielstellungen und Implikationen für die Bildungspolitik, Praxis und […]

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Frankfurt am Main (ots) – Im Mittelpunkt des Bildungspolitischen Forums am 25. September 2018 stehen Fragen zu Wirkungen früher Bildung, zur Bedeutung der professionellen Kompetenz pädagogischer Fachkräfte sowie zur Qualität früher Bildungsangebote. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden aktuelle Chancen und Herausforderungen der frühen Bildung sowie Zielstellungen und Implikationen für die Bildungspolitik, Praxis und Bildungsforschung diskutiert. Die Diskussion wird von mit einem Positionspapier zur Frühen Bildung begleitet.

Die Keynote zum Thema „Starting early: What we know about effective programs for young children“ hält Prof. Dr. Jeanne Brooks-Gunn, Columbia University, New York, USA.

Darüber hinaus finden drei Foren zu folgenden Themen statt:

– Wirkungen früher Bildung, Leitung: Prof. Dr. C. Katharina Spieß,
DIW Berlin/Freie Universität Berlin
– Pädagogische Fachkräfte, Leitung: Prof. Dr. Mirjam Steffensky,
IPN/Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
– Qualität früher Bildung, Leitung: PD Dr. Susanne Kuger, DIPF

Der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale (LERN) veranstaltet jährlich ein Bildungspolitisches Forum. Es dient der Diskussion aktueller Herausforderungen im Bildungswesen, zu deren Bewältigung die empirische Forschung durch Aufklärung und handlungsleitendes Wissen beitragen kann. Das diesjährige Bildungspolitische Forum widmet sich dem aktuellen Thema „Potenziale früher Bildung: Früh übt sich,…“. Die inhaltliche Konzeption übernehmen in diesem Jahr das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), Mitglieder des LERN-Forschungsverbundes.

Veranstaltungsort am 25. September 2018, 10 bis 16 Uhr (Einlass: 9 Uhr), ist die Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund, In den Ministergärten 8, 10117 Berlin.

Für die Veranstaltung können Sie sich ab sofort online anmelden unter http://www.leibniz-bildungspotenziale.de/anmeldung.html.

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.

Das detaillierte Programm und nähere Informationen zur Anreise finden Sie im Anhang und unter http://www.leibniz-bildungspotenziale.de/forum.html. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Informationen für die Presse:

Die Leiterinnen und Leiter der Foren sowie bei Bedarf auch die Referentinnen und Referenten stehen vor Ort für Interviews zur Verfügung. Zu spezifischen Aspekten des Gesamtthemas können Einzelinterviews ausgemacht werden, bei großer Nachfrage werden Gruppeninterviews organisiert.

Pressekontakt:

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF),
Pressesprecher Philip Stirm, Referat Kommunikation, Schloßstraße 29;
60486 Frankfurt am Main, Telefon 069 24708-123, stirm@dipf.de

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Sicher mit dem Bootsanhänger unterwegs / Richtiges Beladen ist entscheidend für die Fahrstabilität https://www.netzwerk.today/sicher-mit-dem-bootsanhaenger-unterwegs-richtiges-beladen-ist-entscheidend-fuer-die-fahrstabilitaet/ https://www.netzwerk.today/sicher-mit-dem-bootsanhaenger-unterwegs-richtiges-beladen-ist-entscheidend-fuer-die-fahrstabilitaet/#respond Sun, 24 Jun 2018 14:01:16 +0000 https://www.netzwerk.today/sicher-mit-dem-bootsanhaenger-unterwegs-richtiges-beladen-ist-entscheidend-fuer-die-fahrstabilitaet/ München (ots) – Urlaub auf dem Wasser hat einen hohen Erholungswert und bereits am Wochenende starten die ersten Bundesländer in die Sommerferien. Wer sein eigenes Boot mit in den Urlaub nehmen will, muss gut vorbereitet sein. Denn das richtige Beladen ist entscheidend für sicheres Fahren mit einem Bootsanhänger. Eine falsche Gewichtsverteilung verändert die Fahrdynamik deutlich […]

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München (ots) – Urlaub auf dem Wasser hat einen hohen Erholungswert und bereits am Wochenende starten die ersten Bundesländer in die Sommerferien. Wer sein eigenes Boot mit in den Urlaub nehmen will, muss gut vorbereitet sein. Denn das richtige Beladen ist entscheidend für sicheres Fahren mit einem Bootsanhänger. Eine falsche Gewichtsverteilung verändert die Fahrdynamik deutlich und kann so zum Kontrollverlust und zum Schleudern des Gespanns führen.

Alle Tipps rund um die richtige Beladung bis zu Besonderheiten beim Fahren mit Gespann hat der ADAC zusammengestellt:

Das Gepäck möglichst tief und nah an der Achse bzw. im Bereich zwischen Achse und Deichsel im Anhänger verteilen. Schwere Gegenstände im Bereich der Achse platzieren.

Die zulässige Achslast sowie das Gesamtgewicht nicht überschreiten.

Die Stützlast immer austaxieren. Den am Zugfahrzeug angegebenen Maximalwert einhalten. Wichtig: Auch bei deutlicher Unterschreitung des angegebenen Wertes (ca. 75 Kilo) nimmt die Fahrstabilität ab.

Insbesondere beim Trailern von Segelbooten mit höherem Schwerpunkt ist darauf zu achten, dass die oberen Schaps nur mit leichten Gegenständen beladen ist. Auch hier gilt: schwere Gegenstände möglichst tief und achsnah platzieren.

Mit leeren Wasser- und Treibstofftanks wird das Gewicht des Boots deutlich reduziert.

Generell sollten Gespannfahrer immer mit erhöhter Aufmerksamkeit fahren. Um Grenzsituationen kennenzulernen, empfiehlt sich ein Fahrsicherheitstraining.

Weitere Informationen zu besonderen Verkehrsregelungen in Europa für Fahrten mit einem Bootsanhänger wie zum Beispiel Tempolimits, Abmessungen, Sondergenehmigungen oder Mautgebühren finden Skipper unter www.adac.de.

Pressekontakt:

ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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GCL System Integration stellt hocheffiziente Module auf Intersolar aus https://www.netzwerk.today/gcl-system-integration-stellt-hocheffiziente-module-auf-intersolar-aus/ https://www.netzwerk.today/gcl-system-integration-stellt-hocheffiziente-module-auf-intersolar-aus/#respond Sun, 24 Jun 2018 03:56:08 +0000 https://www.netzwerk.today/gcl-system-integration-stellt-hocheffiziente-module-auf-intersolar-aus/ München (ots/PRNewswire) – GCL System Integration (SZ: 002506) (GCL-SI), ein Tochterunternehmen des weltweit führenden Clean-Energy-Konzerns GCL Group, stellt seine neuesten ultraeffizienten 300W+ Series Module auf der Intersolar 2018 aus. Dadurch untermauert das Unternehmen seine Entschlossenheit, den europäischen Markt zu erobern. Als Anbieter eines umfassenden integrierten Systems strebt GCL SI danach, differenzierte Systemlösungen für Kunden bereitzustellen. […]

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München (ots/PRNewswire) – GCL System Integration (SZ: 002506) (GCL-SI), ein Tochterunternehmen des weltweit führenden Clean-Energy-Konzerns GCL Group, stellt seine neuesten ultraeffizienten 300W+ Series Module auf der Intersolar 2018 aus. Dadurch untermauert das Unternehmen seine Entschlossenheit, den europäischen Markt zu erobern. Als Anbieter eines umfassenden integrierten Systems strebt GCL SI danach, differenzierte Systemlösungen für Kunden bereitzustellen. Auf der Intersolar hat das Unternehmen die ideale Gelegenheit, dies durch das Ausstellen der hocheffizienten Module von GCL SI unter Beweis zu stellen.

Die 300W+ Series umfasst die fortschrittlichsten Multi- und Mono-MBB-Module der Welt. Erstmals präsentiert wurden diese im Mai auf der SNEC. Das MBB-Multi-Glas-Modul, welches „TS+“-Wafern aus schwarzem Silizium der zweiten Generation nutzt, kann eine Effizienz von 305 W erreichen, was es zum effizientesten konventionellen Multi-Modul mit schwarzem Silizium in Serienproduktion macht. Zusätzlich zeichnet es sich durch ein ästhetischeres Design mit einheitlicher Färbung aus. Außerdem begünstigt die Oberflächenstruktur durch das schwarze Silizium eine bessere Absorption von Strahlen, was eine Effizienzverbesserung um 5 W bedeutet. Ebenfalls auf der Intersolar zu sehen ist das weiße Glas-Glas-Modul der Schutzklasse P6/72GW. Es ist rahmenlos und benötig keine Erdung. Es wird mit einer Gewährleistung für 30 Jahre angeboten und eignet sich für große Freiflächenanlagen, dezentrale Aufdachanlagen und Anlagen in Küstengebieten.

GCL SI hat in den letzten zwei Jahren Durchbrüche bei der Eroberung neuer ausländischer Märkte erlebt. Eric Luo, President von GCL SI erklärte: „Dank der Erschließung ausländischer Märkten seit mehr als einem Jahr gewinnen die Technologie, Marke und Produkte von GCL SI mehr Anerkennung. Durch den vorausschauenden Ausbau von Kanälen auf Schlüsselmärkten wie den USA, Südostasien, Australien, dem Nahen Osten und Afrika haben sich die Auslandsumsätze von GCL SI im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf insgesamt 27 % verdoppelt und wir erwarten, dass 2018 mehr als 50 % der Umsätze auf ausländische Märkte entfallen werden.“

Laut Herrn Shu Hua, Chairman von GCL SI, treibt das Unternehmen die Serienproduktion seiner hocheffizienten Mono- und Multi-Module voran. Die Kombination aus neuen 300W+ Produkten und exzellenten Systemlösungen wird die Erschließung neuer Märkte durch GCL SI bei einer gleichzeitig verbesserten Kostenstruktur unterstützen.

Im Mai wurde das Modul-Testzentrum von GCL SI durch den TÜV NORD zertifiziert. Dies stellt die höchste Anerkennung der Qualitätssysteme und Testverfahren von GCL SI dar. DNV.GL entschied sich zudem aufgrund seiner außerordentlichen Leistung bei der Modulproduktion und -zuverlässigkeit für GCL SI als seinen Global Best Module Provider.

Über GCL-SI

GCL System Integration Technology Co., Ltd. (SZ: 002506) (GCL-SI), ist Teil der GOLDEN CONCORD Group (GCL). GCL-SI liefert ein umfassendes hochmodernes integriertes Energiesystem und strebt danach, an die Spitze der internationalen Solarenergieunternehmen zu gelangen.

Pressekontakt:

Echo Zhang
Brand Manager Overseas BU
86 (0)512 6983 2911
zhangning_nj@gclsi.com

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Hanergy stellt seine jüngsten Innovationen auf der Intersolar Europe aus https://www.netzwerk.today/hanergy-stellt-seine-juengsten-innovationen-auf-der-intersolar-europe-aus/ https://www.netzwerk.today/hanergy-stellt-seine-juengsten-innovationen-auf-der-intersolar-europe-aus/#respond Sat, 23 Jun 2018 21:56:18 +0000 https://www.netzwerk.today/hanergy-stellt-seine-juengsten-innovationen-auf-der-intersolar-europe-aus/ München, Deutschland (ots/PRNewswire) – Unternehmen präsentiert mit dem Hantile und dem Humbrella bahnbrechende Produkte Die Hanergy Holding Group, ein multinationales Unternehmen, das ein Pionier in Sachen saubere Energie ist, hat vom 20. bis zum 22. Juni auf der Intersolar Europe, der weltweit größten Messe für Solarenergie seine neuesten Solar-Produkte, den Hantile und den Humbrella, vorgestellt. […]

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München, Deutschland (ots/PRNewswire)Unternehmen präsentiert mit dem Hantile und dem Humbrella bahnbrechende Produkte

Die Hanergy Holding Group, ein multinationales Unternehmen, das ein Pionier in Sachen saubere Energie ist, hat vom 20. bis zum 22. Juni auf der Intersolar Europe, der weltweit größten Messe für Solarenergie seine neuesten Solar-Produkte, den Hantile und den Humbrella, vorgestellt. Als eines der weltweit führenden Unternehmen für saubere Energie hat sich Hanergy zum Ziel gesetzt, seinen Beitrag zur globalen Bewegung für eine Energiereform zu leisten. Und die Intersolar Europe ist eine ideale Gelegenheit für das Unternehmen, seine mobilen Solarlösungen auf dem europäischen Markt zu präsentieren.

Hanergy stellte auf der Messe den Hantile vor, eine revolutionäre Lösung für Dachinstallationen, bei der Dünnschicht-Solarpanele mit herkömmlichen Dachziegeln kombiniert werden. Der Hantile ist im Vergleich zu herkömmlichen Solarpanelen leichter, dünner und flexibler und erzielt auch auf eine höhere Leistung bei der Stromerzeugung. Zudem kann es normale Dachziegel komplett ersetzen.

Der Hantile sieht aus wie ein normaler glasierter Dachziegel, wie er in China traditionell zu finden ist, und erzeugt 25 W pro installiertem Quadratmeter, was in etwa der Leistung eines gepflanzten Baumes entspricht. Bei einer Dachfläche von 100 Quadratmetern, auf denen der Hantile installiert ist, entspräche das bereits einer Leistung von 340 gepflanzten Bäumen.

Laut den Angaben von Hanergy würde die Stromproduktion auf einer solchen 100 Quadratmeter großen Dachfläche über die 30-jährige Lebensdauer des Hantile für eine Reduktion bei den Kohlendioxidemissionen um 322 Tonnen, beim Schwefeldioxid um 1045 kg und bei den Stickoxiden um 910 kg sorgen, was 123 Tonnen Kohle, die nicht verbrannt würden, entspräche.

Hanergy hat außerdem zum ersten Mal seinen zuletzt auf den Markt gebrachten Humbrella in Europa vorgestellt. Der Humbrella, der eine Kombination aus der Dünnschicht-Solartechnik von Hanergy und einem herkömmlichen Sonnenschirm ist, bietet verschiedene Funktionen, wie netzferne Stromversorgung und Stromspeicherung. Zudem verfügt er über eine Nachtbeleuchtung und kann auch als Ladestation dienen. Mit einem Durchmesser von 2,7 Metern und einem Gewicht von nur 8,8 kg verfügt der Humbrella über eine Speicherkapazität von bis zu 40.000 mAh. Damit kann man etwa 10 Stunden lang ohne Beeinträchtigung darunter lesen oder mehr als 10 Smartphones mit einer Kapazität 3.000 mAh aufladen. Neben der Beleuchtung verfügt der Humbrella über 4 UBS-Anschlüsse, an die Leuchten, kleine Ventilatoren oder elektrische Insektenfallen angeschlossen werden können.

Die Intersolar Europe, die vor 26 Jahren erstmals stattfand, hat sich zu einer wichtigsten Branchentreffen entwickelt, bei dem Hersteller, Zulieferer, Händler, Dienstleister und andere Partner der globalen Solarindustrie zusammenkommen. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie, Solaranlagen sowie Netzinfrastruktur und Lösungen für die Einbindung von erneuerbaren Energien.

Informationen zu Hanergy

Hanergy ist das weltgrößte Unternehmen für saubere Energie und bietet eine umfassende Palette an Lösungen im Bereich erneuerbare Energien einschließlich Solarenergie, Wind- und Wasserkraft. Seit 2009 konzentriert sich Hanergy auf die Forschung und Entwicklung im Bereich der Dünnschicht-Photovoltaik und stellt eine Reihe von Produkten vor, wie Solardachziegel, faltbare Solarladegeräte, Solarrucksäcke, gebäudeintegrierte Photovoltaik, Solarstraßen und vieles mehr. Mit weltweit über 16.000 Mitarbeitern engagiert sich Hanergy dafür, den Menschen saubere Energielösungen für ein besseres Leben und eine nachhaltige Welt zu bringen.

Pressekontakt:

Mark Lu
+86-10-8391-4567 Durchwahl 5259
LUFENG@hanergy.com

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Positionen der deutschen und europäischen Verlegerverbände zum EU-Leistungsschutzrecht https://www.netzwerk.today/positionen-der-deutschen-und-europaeischen-verlegerverbaende-zum-eu-leistungsschutzrecht/ https://www.netzwerk.today/positionen-der-deutschen-und-europaeischen-verlegerverbaende-zum-eu-leistungsschutzrecht/#respond Sat, 23 Jun 2018 21:56:15 +0000 https://www.netzwerk.today/positionen-der-deutschen-und-europaeischen-verlegerverbaende-zum-eu-leistungsschutzrecht/ Berlin (ots) – Im Nachgang zur Abstimmung im Rechtsausschuss im Europäischen Parlament am vergangenen Mittwoch, den 20. Juni, werden von Seiten der Gegner eines europäischen Verlegerrechts weiterhin sehr viele Behauptungen in Umlauf gebracht, die nachweislich falsch sind. Um zur Versachlichung der teilweise überhitzten Debatte beizutragen, stellen wir mit dieser Mail die wichtigsten Aspekte verständlich dar […]

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Berlin (ots) – Im Nachgang zur Abstimmung im Rechtsausschuss im Europäischen Parlament am vergangenen Mittwoch, den 20. Juni, werden von Seiten der Gegner eines europäischen Verlegerrechts weiterhin sehr viele Behauptungen in Umlauf gebracht, die nachweislich falsch sind. Um zur Versachlichung der teilweise überhitzten Debatte beizutragen, stellen wir mit dieser Mail die wichtigsten Aspekte verständlich dar und erläutern die gemeinsamen Positionen der deutschen Verlegerverbände BDZV und VDZ sowie der europäischen Dachverbände ENPA und WAN-IFRA:

– Verlinken und private Nutzung bleiben ausdrücklich weiter
möglich. Das wurde von Anfang an vom europäischen Gesetzgeber so
kommuniziert. Dieses Anliegen vieler Internet-Aktivisten ist gar
kein Streitpunkt. – Das Recht soll Medienvielfalt stärken und die Ausbeutung der
Medien- und Kulturschaffenden durch Großkonzerne wie Google
stoppen. Die Gegner des Rechts setzen sich, möglicherweise sogar
unbewusst, für die Interessen marktbeherrschender
Internet-Suchmaschinen und gegen professionell finanzierte
Medienvielfalt ein. – Es ist unzutreffend, dass angeblich nur große und multinationale
Verlage von dem Recht profitieren würden. Der Schutz der
Medienvielfalt wird besonders auch von den tausenden kleinen
Zeitungen und Zeitschriften mit ihren vielen journalistischen
digitalen Startups in ganz Europa gefordert. Diese können ihre
Rechte gegenüber US-amerikanischen Konzernen schwerer
durchsetzen als größere Verlage. Wir möchten in diesem
Zusammenhang auch auf die Initiative von 28 Chefredakteuren aus
ganz Deutschland verweisen, die sich in einem Brief an alle
deutschen Europaabgeordneten vor der Abstimmung klar für das
Leistungsschutzrecht ausgesprochen haben (siehe dpa-Meldung vom
20. Juni).

Wir erlauben uns, Ihnen nachstehend unsere Positionen auf weitere Behauptungen, die immer wieder in Umlauf gebracht werden, mitzuteilen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne – auch am Wochenende – zur Verfügung.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird das Internet zerstören.

Nein. Auch die bereits bestehenden EU-Leistungsschutzrechte der Film-, Fernseh- und Musikbranche haben das Internet nicht zerstört oder auch nur negativ beeinträchtigt. Das Publisher’s Right ist gegenüber diesen Rechten noch abgespeckt. Es wird daher dem Internet sicher keinen Schaden zufügen. Auch das bestehende deutsche Leistungsschutzrecht der Presse hat das Internet nicht negativ beeinträchtigt.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird das Teilen von Inhalten beschränken und Verbraucher schädigen.

Nichts, was die Zeitungen und Zeitschriften fordern, würde den Zugang unserer Leser zu unseren Online-Angeboten oder die Verlinkungen von Artikeln in den sozialen Medien, per App oder E-Mail an Freunde und Familie beeinträchtigen. Es ist im Interesse der Presse, dass Leser ihre Inhalte weiterempfehlen und mit Freunden und Bekannten teilen. Daher haben Zeitungen und Zeitschriften Share- und Like-Button unter ihren Artikeln. Das Publisher’s Right wird daran nichts ändern.

Sicher ist zudem, dass das Publisher’s Right keine Auswirkungen auf die Freiheit des Internets und insbesondere der Verlinkung haben wird. Das wurde im gerade im Rechtsausschuss des EU-Parlamentes verabschiedeten Kompromiss auch nochmals unterstrichen. Darüber hinaus werden sämtliche bestehende Schrankenregelungen, wie z.B. das Zitatrecht sowie die Erlaubnis zur Illustration, Forschung und Privatkopie, in vollem Umfang bestehen bleiben und nicht durch das geplante EU-Publisher’s Right angetastet.

Wenn kommerzielle Unternehmen weiterhin die Leistungen der Presse ohne Gegenleistung ausbeuten können, fehlt eine Säule der Finanzierung von Journalismus. Die Folge wäre ein Rückgang von verfügbaren Pressetiteln und Berichten zum Nachteil der Verbraucher.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird die Freiheit des Internets beschränken.

Nein. Ziel des Rechtes ist die Absicherung von Teilhabe der Pressehäuser und ihrer Mitarbeiter an den von ihnen geschaffenen Werten und Inhalten. Die Freiheit des Internets hängt damit nicht zusammen und wird durch solche Rechte nicht eingeschränkt.

Behauptung: Kleine Verlage werden scheitern und sind gegen das Recht.

Das trifft nicht zu, im Gegenteil! Derzeit sind sogar große Medienunternehmen nicht in der Position, mit den marktbeherrschenden Playern der digitalen Welt eine faire Regelung zu verhandeln. Die Hoffnung ist, dass das Publisher’s Right dazu beiträgt, diese Macht-Asymmetrie zu verändern und es für alle Verleger – welcher Größe auch immer – einfacher zu machen, in Zukunft am Wert ihrer Inhalte beteiligt zu werden. Gerade auch die kleinen Verlage, zum Beispiel der Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL), fordern daher das Publisher’s Right.

Behauptung: Das Publisher’s Right verhindert Innovationen und schadet Start-ups.

Nein. Ein Publisher’s Right wird dabei helfen, neue Wege für mehr Innovationen der Presse zu eröffnen. Durch die damit entstehende Rechtssicherheit werden Investitionen gefördert und Möglichkeiten für Zeitungen und Magazine aller Größen vermehrt, neue innovative Produkte für ihre Leser zu entwickeln.

Die meisten journalistischen Geschäftsmodelle im Internet werden, quasi als Start-ups, gerade von den Verlagen oder ihnen verbundenen Inkubatoren entwickelt. Innovationen im Bereich der Geschäftsmodelle für digitalen Journalismus können aber nur entstehen, wenn sie ausreichend vor der Ausbeutung durch Dritte geschützt sind. Dass es bislang kein Publisher’s Right gibt, ist also eher ein Schaden für Start-ups im journalistischen Bereich.

Zusätzlich stellt sich die Frage, was mit dem Begriff Start-ups überhaupt gemeint ist. Start-ups mit wenig Nutzern würden in der Regel auch nur sehr geringe Lizenzgebühren zahlen müssen. Das Publisher’s Right wäre hier kein Hindernis für die Entwicklung von Start-ups. Hinter Start-ups die bereits eine große Vielzahl von Nutzern haben, stehen in der Regel größere Finanzierungsunternehmen mit erheblichen wirtschaftlichen Eigeninteressen.

Behauptung: Das Publisher’s Right ist eine Google-/Link-Steuer.

Das Publisher’s Right ist keine „Link-“ oder „Google-Steuer“. Die freie Verlinkung bleibt unangetastet. Das wurde in dem gerade vom Rechtsausschuss des EU-Parlamentes verabschiedeten Kompromiss nochmals klargestellt. Die Zeitungen und Zeitschriften fordern lediglich, dass sie als Rechteinhaber im Rahmen des EU-Urheberrechtes anerkannt werden, wodurch sie ein Recht bekommen, zu entscheiden, wie und wo ihre Inhalte zugänglich gemacht werden. Jeder Presseverlag hätte zudem die Möglichkeit, die Verwertung ohne Entgelt zu erlauben oder das Recht individuell oder kollektiv wahrzunehmen. Aber – und darauf kommt es an – es wäre seine Wahl.

Solche Rechte schützen Eigentum und Investitionen sowie eigene Inhalte und geschaffene Werte. Sie ermöglichen einen wirtschaftlichen Ausgleich zwischen denjenigen, die geistiges Eigentum erschaffen und denjenigen, die es verbreiten. Das Ziel des Publisher’s Right ist die Ermöglichung eines fairen Wettbewerbs zu klaren Konditionen – auf Seiten der Presse wie auf Seiten der Verwerter.

Behauptung: Zeitungen und Zeitschriften profitieren doch von der Verwertung ihrer Erzeugnisse in News-Aggregatoren und Suchmaschinen, es gibt keinen Grund, dass diese noch dafür zahlen sollen.

Die Beteiligung der Rechteinhaber an den mit Hilfe ihrer Leistungen erzielten Einnahmen ist ein Grundsatz des Urheberrechts. Dass dabei auch die Rechteinhaber von den Verwertungen profitieren, ist nichts Ungewöhnliches, sondern die Regel. Zum Beispiel profitieren auch Musik-Labels davon, wenn die Musik der bei ihnen unter Vertrag stehenden Künstler im Radio gespielt wird. Das entbindet die Radiosender aber nicht von der Verpflichtung, für die Nutzung der Musik selbst zu bezahlen. Dasselbe gilt für die Nutzung von Presseerzeugnissen durch Suchmaschinen oder News-Aggregatoren, die – ganz ähnlich wie die Radiosender – selbst in erheblichem Maße von der Attraktivität der Inhalte profitieren, die durch Presseerzeugnisse generiert werden.

Untersuchungen der EU-Kommission haben ergeben, dass fast 50 % aller Internetnutzer nur die Ausschnitte lesen, die Online-Dienste aus Presseveröffentlichungen auf ihren Seiten anzeigen und nicht den Artikel im Presseerzeugnis. Die von manchen behauptete „Win-Win-Situation“ gibt es deshalb nicht. Das hat die Kommission in ihrem umfassenden Impact Assessment ausführlich beschrieben. Stattdessen führt der geltende Rechtszustand zu einem Marktversagen zu Lasten der Presse.

Behauptung: Das von der EU-Kommission vorgeschlagene Publisher’s Right beeinträchtigt die Rechte der Autoren.

Der Vorschlag der EU-Kommission selbst stellt in Artikel 11 Abs. 2 fest, dass das Publisher’s Right die Rechtsposition der Journalisten nicht berührt. Das Publisher’s Right sichert zudem die Investitionen von Verlagen und stärkt damit die Finanzkraft der Presse, was im Ergebnis auch Journalisten zugutekommt. Zusätzlich ist im gerade vom Rechtsausschuss verabschiedeten Text eine Beteiligung der Journalisten an den durch das EU-Publisher’s Right neu entstehenden Erlösen vorgesehen. Journalisten werden so auch direkt vom Publisher’s Right profitieren.

Behauptung: Das deutsche Leistungsschutzrecht ist gescheitert.

Nein. Es ist bei der Durchsetzung von Rechten üblich, dass diese Rechte zunächst durch Gerichte geklärt werden müssen. Das war auch von Anfang an klar. So hat zum Beispiel die Auseinandersetzung von Youtube (Google) und der GEMA sieben Jahre gedauert, bis eine Einigung erzielt wurde.

Das deutsche Leistungsschutzrecht der Presseverlage befindet sich gerade mitten in dieser Auseinandersetzung. Nach der Aufstellung und Bekanntmachung des Tarifs im Bundesanzeiger hat die VG Media den Anbietern von Suchmaschinen und News-Aggregatoren Verhandlungen über die Erteilung von vergütungspflichtigen Lizenzangeboten angetragen. Einige große Betreiber von Suchmaschinen, u. a. der Marktführer Google, erkennen aus verschiedenen Gründen jedoch weder die Anwendbarkeit des Gesetzes noch die Angemessenheit des Tarifs für die Verwertung der Presseerzeugnisse an. Dazu sind verschiedene Rechtsverfahren anhängig.

Behauptung: Statt des Verlegerrechts wäre eine so genannte Vermutungsregelung (Presumption) der bessere Weg.

Das Gegenteil ist der Fall. Eine gesetzliche Vermutungsregel gäbe den Presseverlagen nur die Befugnis, Rechte der Autoren im eigenen Namen gerichtlich geltend zu machen. Die Regelung würde zu aufwändigen Gerichtsverfahren führen und vertragliche Lösungen, insbesondere auch für neue digitale Geschäftsmodelle, verhindern. Auch würde eine bloße Vermutungsregelung den Zeitungen und Zeitschriften nicht den erforderlichen Schutz in Bezug auf die massenhafte Nutzung kleiner Teile („Snippets“) aus Presseveröffentlichungen durch Suchmaschinen und News Aggregatoren gewähren. Im Ergebnis wäre das eine gesetzliche Absicherung der Ausbeutung von Presseerzeugnissen durch Online-Dienste. Die Position der Presseverlage und Journalisten würde weiter geschwächt. Eine Vermutungsregelung wird auch von den Journalistenverbänden abgelehnt, da die Verleger auf die Rechte der Journalisten verwiesen werden.

Behauptung: Upload-Filter stellen eine Vorzensur des Internets dar

Eine freie und unabhängige Presse braucht sowohl den Schutz des Urheberrechts, um finanziell unabhängig zu bleiben als auch inhaltliche Pressefreiheit, die durch eine zu weit gehende Haftung von Intermediären gefährdet wäre. Das verabschiedete Rechtepaket wahrt aus unserer Sicht die notwendige Balance zwischen Meinungsfreiheit und Urheberrechtsschutz. Die Regelung betrifft niemanden, der sich selbst auf seiner Website äußert. Weder Blogger noch Bürger noch Medienunternehmen. Das ist essentiell. Auch Diskussionsforen etc. sollten von vornherein nicht erfasst werden, da es kein Hauptzweck von Diskussionsforen etc. ist, urheberrechtlich geschützte Werke anzubieten.

Behauptung: Ohne die Stimmen der rechtsextremen Front National hätte es keine politische Mehrheit im EP gegeben

Fakt ist, dass es in allen Parteien im EP sowohl Unterstützer als auch Kritiker der neuen Regelungen gibt.

Behauptung: In Spanien hat Google 2014 den Dienst „Google News“ im Streit mit den Verlagen ums Leistungsschutzrecht kurzerhand abgeschaltet. In Folge gingen die Besuchszahlen und Werbeeinnahmen um 15 Prozent zurück.

Nach einem kurzen Einbruch haben sich die Zahlen wieder auf das vorherige Niveau eingependelt.

Pressekontakt:

BDZV
Alexander von Schmettow
Leiter Kommunikation
E-Mail schmettow@bdzv.de

VDZ
Peter Klotzki
Geschäftsführer Kommunikation
E-Mail p.klotzki@vdz.de

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The Stars Group gibt Start des privaten Angebots von unbesicherten Schuldscheinen in Höhe von 750 Millionen USD bekannt https://www.netzwerk.today/the-stars-group-gibt-start-des-privaten-angebots-von-unbesicherten-schuldscheinen-in-hoehe-von-750-millionen-usd-bekannt/ https://www.netzwerk.today/the-stars-group-gibt-start-des-privaten-angebots-von-unbesicherten-schuldscheinen-in-hoehe-von-750-millionen-usd-bekannt/#respond Sat, 23 Jun 2018 21:56:13 +0000 https://www.netzwerk.today/the-stars-group-gibt-start-des-privaten-angebots-von-unbesicherten-schuldscheinen-in-hoehe-von-750-millionen-usd-bekannt/ Toronto (ots/PRNewswire) – Die Stars Group Inc. (NASDAQ: TSG)(TSX: TSGI) (die „Stars Group“ oder das „Unternehmen“) gab heute durch ihre indirekten hundertprozentigen Tochtergesellschaften Stars Group Holdings B.V. und Stars Group (US) Co-Borrower, LLC (die „Emittenten“) das Angebot von unbesicherten Schuldscheinen mit Fälligkeit im Jahr 2026 und mit der aggregierten Kapitalsumme von 750 Millionen USD (das […]

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Toronto (ots/PRNewswire) – Die Stars Group Inc. (NASDAQ: TSG)(TSX: TSGI) (die „Stars Group“ oder das „Unternehmen“) gab heute durch ihre indirekten hundertprozentigen Tochtergesellschaften Stars Group Holdings B.V. und Stars Group (US) Co-Borrower, LLC (die „Emittenten“) das Angebot von unbesicherten Schuldscheinen mit Fälligkeit im Jahr 2026 und mit der aggregierten Kapitalsumme von 750 Millionen USD (das „Angebot“) bekannt.

Die Stars Group beabsichtigt, den Nettoerlös aus dem Angebot zusammen mit der zuvor bekanntgegebenen Kapitalerhöhung, Fremdfinanzierungen und dem Kassenbestand des Unternehmens zu nutzen, um den zuvor angekündigten Erwerb von Sky Betting & Gaming zu finanzieren.

Die Schuldscheine werden in den USA in Übereinstimmung mit der Regel 144A des Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung (der „Securities Act“) nur an qualifizierte institutionelle Käufer und außerhalb der USA in Übereinstimmung mit der Regel S des Securities Act angeboten und verkauft.

Das Angebot und der Verkauf der Schuldscheine werden nicht gemäß dem Securities Act registriert und die Schuldscheine dürfen nicht in den USA und nicht an US-Bürger ohne Registrierung oder eine gültige Ausnahme vom Securities Act und geltenden bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen angeboten oder verkauft werden. Diese Pressemitteilung stellt kein Verkaufsangebot dar und ist auch keine Aufforderung zum Erwerb von Wertpapieren; es soll darüber hinaus kein Verkauf von Anteilsscheinen in irgendeiner Rechtsordnung erfolgen, in der ein derartiges Angebot, eine Kaufaufforderung oder ein Verkauf vor der Registrierung oder Zulassung gemäß dem Wertpapierrecht dieser Rechtsordnung unzulässig ist.

Über die Stars Group

Die Stars Group ist ein führender Anbieter technologiebasierter Produkte in der weltweiten Glücksspiel- und interaktiven Unterhaltungsbranche. Die Stars Group ist direkt oder indirekt, auch über ihre Tochtergesellschaft Stars Interactive Group, Eigentümerin von Gaming- und verwandten Verbraucherunternehmen und -marken wie PokerStars, PokerStars Casino, BetStars, Full Tilt sowie der PokerStars Players No Limit Hold’em Championship, der European Poker Tour, der PokerStars Caribbean Adventure, der Latin American Poker Tour, der Asia Pacific Poker Tour, des PokerStars Festival und der PokerStars MEGASTACK Live-Poker-Tour sowie der entsprechenden Event-Marken. Diese Marken verfügen zusammen über Millionen registrierter Kunden weltweit und bilden gemeinsam das größte Pokerunternehmen der Welt. Hierzu gehören Online-Poker-Spiele und -Turniere, gesponserte Live-Poker-Wettbewerbe, Vertriebsmodalitäten für markenspezifische Pokerräume in beliebten Casinos in Metropolen überall auf der Welt sowie für Fernsehen und Internet erstellte Poker-Programme und -Inhalte. Die Stars Group bietet über manche dieser sowie über andere Marken auch Gaming-Produkte an, die nichts mit Poker zu tun haben, z. B. Casino und Sportwetten. Die Stars Group verfügt über manche ihrer Tochtergesellschaften über eine Lizenz oder die Erlaubnis dafür, ihre Produkte in verschiedenen Regionen weltweit anzubieten, oder bietet diese über Drittlizenzen und -genehmigungen an. Zu diesen Regionen gehören Europa, innerhalb und außerhalb der Europäischen Union, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie weitere Regionen. Insbesondere hält die Stars Group über ihre Tochtergesellschaften gegenwärtig Glücksspiellizenzen bzw. Betriebsgenehmigungen in 18 Rechtsordnungen, wobei PokerStars die weltweit meistlizenzierte Online-Glückspielmarke ist und 17 dieser Glückspiellizenzen bzw. Betriebsgenehmigungen hält.

Warnhinweis im Hinblick auf zukunftsgerichtete Aussagen und sonstige Informationen

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen im Sinne des geltenden Wertpapierrechts beinhalten, wozu unter anderem das geplante Angebot und die geplante Akquisition, die Nutzung der Einnahmen aus dem Angebot und Pläne in Bezug auf die Finanzierung der Akquisition gehören. Zukunftsgerichtete Aussagen können, müssen aber nicht immer durch Begriffe wie „antizipieren“, „planen“, „weiterführen“, „schätzen“, „erwarten“, „kann/können“, „wird/werden“, „beabsichtigen“, „könnte/könnten“, „würde/würden“, „sollte/sollten“, „glauben“ und ähnliche Verweise auf die Zukunft oder die negativen Varianten dieser Begriffe und Ausdrücke gekennzeichnet sein. Diese Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen der Unternehmensleitung und unterliegen einer Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, unter anderem dem Prozessrisiko, den Markt- und wirtschaftlichen Bedingungen, Geschäftsaussichten oder -chancen, Zukunftsplänen und -strategien, Prognosen, erwarteten Ereignissen und ordnungsrechtlichen Änderungen, die sich auf die Stars Group, ihre Tochtergesellschaften sowie ihre jeweiligen Kunden und Branchen auswirken. Es kann nicht zugesichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse nicht wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen gemachten Angaben abweichen werden. Dementsprechend sollte man sich nicht über Gebühr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Bitte konsultieren Sie das neueste Jahres-Informationsformular (AIF), die neuesten Jahresabschlüsse und Zwischenberichte sowie den neuesten Lagebericht (MD&A) der Stars Group, wo Sie weitere Informationen zu den Faktoren, Annahmen und Risiken finden, die auf die zukunftsbezogenen Aussagen der Stars Group Anwendung finden. Zukunftsbezogene Aussagen werden ausschließlich mit Gültigkeit zum Datum dieser Pressemitteilung abgegeben. Die Stars Group übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen zu berichtigen oder zu aktualisieren, sei es infolge neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Ansprechpartner für Investoren: Tim Foran, Tel.: +1-437-371-5730, ir@starsgroup.com; Ansprechpartner für Medien: Eric Hollreiser, Press@starsgroup.com

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