Netzwerk.today | Nachrichten-Netzwerk für B2B News https://www.netzwerk.today Mon, 20 Aug 2018 10:01:14 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 https://www.netzwerk.today/wp-content/uploads/2018/02/cropped-netzwerk_favicon_512px-32x32.png Netzwerk.today | Nachrichten-Netzwerk für B2B News https://www.netzwerk.today 32 32 Bundesregierung blockiert Umsetzung der EU-Abgasstandards für Kohlekraftwerke https://www.netzwerk.today/bundesregierung-blockiert-umsetzung-der-eu-abgasstandards-fuer-kohlekraftwerke/ https://www.netzwerk.today/bundesregierung-blockiert-umsetzung-der-eu-abgasstandards-fuer-kohlekraftwerke/#respond Mon, 20 Aug 2018 10:01:13 +0000 https://www.netzwerk.today/bundesregierung-blockiert-umsetzung-der-eu-abgasstandards-fuer-kohlekraftwerke/ Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass die Umsetzung EU-weit verbindlicher Abgasvorschriften in nationale Gesetzgebung zum 16.8.2018 nicht erfolgt ist – Energiesektor nach dem Verkehr der Hauptverursacher des Luftschadstoffs Stickstoffoxid (NOx) – Neben der Autoindustrie protegiert die Bundesregierung auch die Kohleindustrie zu Lasten der Gesundheit- Verzögerung verhindert die erforderliche Nachrüstung von Kohlekraftwerken zur Minderung gesundheitsschädlicher […]

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Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass die Umsetzung EU-weit verbindlicher Abgasvorschriften in nationale Gesetzgebung zum 16.8.2018 nicht erfolgt ist – Energiesektor nach dem Verkehr der Hauptverursacher des Luftschadstoffs Stickstoffoxid (NOx) – Neben der Autoindustrie protegiert die Bundesregierung auch die Kohleindustrie zu Lasten der Gesundheit- Verzögerung verhindert die erforderliche Nachrüstung von Kohlekraftwerken zur Minderung gesundheitsschädlicher Emissionen aus der Kohleverbrennung – Ab 2021 müssen neue Abgasstandards eingehalten werden

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Bundesregierung auf, die Umsetzung EU-weit verbindlicher Vorgaben für die Abgasreinigung von Kohlekraftwerken unverzüglich in nationales Recht umzusetzen. Nur so kann eine Verzögerung bei der Einhaltung der neuen Abgasstandards für Kohlekraftwerke ab 2021 vermieden werden. Aus Sicht des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes zeigt sich an der Blockadehaltung abermals, welch geringen Stellenwert die „Saubere Luft“ und der Klimaschutz für die Bundesregierung haben.

Die Energieerzeugung trägt nach dem Verkehr am stärksten zur Belastung der Luft mit dem für Mensch und Umwelt giftigen Stickstoffoxid (NOx) bei. Insgesamt werden durch die Energieerzeugung jährlich etwa 300.000 Tonnen NOx ausgestoßen – und das seit 20 Jahren.

Im August 2017 hat die EU neue Standards für die Abgasreinigung bei Braun- und Steinkohlekraftwerken – gegen den vorherigen Widerstand durch die Bundesrepublik – veröffentlicht. Die EU-Anforderungen bilden den Stand der Technik bei der Abgasreinigung für Kohlekraftwerke ab und müssen ab August 2021 eingehalten werden. Die Frist zur Umsetzung der EU-Vorgabe in die Bundesimmissionsschutzgesetzgebung zum 16.8.2018 hat die Bundesregierung tatenlos verstreichen lassen. Die DUH befürchtet, dass damit auch die Einhaltung der neuen Abgasstandards ab August 2021 gefährdet ist. Dabei könnten die zur Einhaltung der neuen Standards erforderlichen Nachrüstungen die NOx-Emissionen um zwei Drittel reduzieren.

„Allen Klimaschutzversprechen zum Trotz sind in Deutschland immer noch zu viele und zu dreckige Kohlekraftwerke aktiv. Die Technik, um die Anlagen deutlich sauberer zu machen und damit faktisch Leben zu retten, ist vorhanden. Die deutsche Bundesregierung hält jedoch nicht nur über die deutsche Automobilindustrie ihre schützende Hand, sondern auch über die Betreiber von Deutschlands Kohlekraftwerken. Diese haben über viele Jahre sehr viel Geld mit den Anlagen verdient. Welche Begründung kann es für eine Regierung geben, die Umsetzung dieser Technik nicht zu verlangen?“ sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. „Der Ausstieg aus der Kohle als Energieträger ist eine der zentralen Voraussetzungen, um die Klimaschutzziele zu erreichen und daher unabwendbar. Für die Kohle wie für den Dieselantrieb gilt: Solange sie noch genutzt werden, müssen sie so sauber sein, wie technisch möglich. Die Bundesregierung darf sich geltender Rechtsvorgaben nicht länger widersetzen“, so Resch weiter.

Während Stickoxidemissionen aus Dieselfahrzeugen vor allem im städtischen Bereich zu hohen Belastungen und Überschreitungen von Luftqualitätsgrenzwerten führen, tragen Emissionen aus Kraftwerken wesentlich zur Hintergrundbelastung bei. Den aus der Hintergrundbelastung entstehenden negativen gesundheitlichen Effekt hat das Umweltbundesamt in einer im März dieses Jahres veröffentlichten Studie ermittelt. Für das Jahr 2014 sind demnach 6.000 vorzeitige Todesfälle sowie mehr als 400.000 Krankheitsfälle von Asthma und Diabetes der Hintergrundbelastung zuzuordnen. Das Aktionsbündnis „Europe beyond coal“ quantifiziert die gesundheitlichen Folgen von Schadstoffemissionen aus den in Deutschland betriebenen 86 Kohlekraftwerken für das Jahr 2015 mit 3.850 vorzeitigen Todesfällen sowie unter anderem 79.000 Asthmaanfällen von Kindern. Neben Stickoxid sind Feinstaub und Ozon weitere relevante Schadstoffe.

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Dorothee Saar, Leiterin Verkehr und Luftreinhaltung
030 2400 86772, saar@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Für mehr Sicherheit: Brücken sensorgestützt überwachen https://www.netzwerk.today/fuer-mehr-sicherheit-bruecken-sensorgestuetzt-ueberwachen/ https://www.netzwerk.today/fuer-mehr-sicherheit-bruecken-sensorgestuetzt-ueberwachen/#respond Mon, 20 Aug 2018 10:01:12 +0000 https://www.netzwerk.today/fuer-mehr-sicherheit-bruecken-sensorgestuetzt-ueberwachen/ Hamburg (ots) – Nach dem Brückeneinsturz im italienischen Genua richtet sich der Blick auf die heimische Infrastruktur. Wie sicher sind die Brücken in Deutschland? Es gäbe einen Investitionsstau, warnen Experten für Straßenwesen. Viele Bauwerke seien marode. Rund 5.000 Brücken an Bundesfernstraßen seien in ihrem Zustand nicht ausreichend oder gar ungenügend. „Brücken, die auf das Ende […]

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Hamburg (ots) – Nach dem Brückeneinsturz im italienischen Genua richtet sich der Blick auf die heimische Infrastruktur. Wie sicher sind die Brücken in Deutschland? Es gäbe einen Investitionsstau, warnen Experten für Straßenwesen. Viele Bauwerke seien marode. Rund 5.000 Brücken an Bundesfernstraßen seien in ihrem Zustand nicht ausreichend oder gar ungenügend.

„Brücken, die auf das Ende ihrer Lebensdauer zugehen oder erste Schäden aufweisen, sollten permanent überwacht werden. Vor allem auch in den Zeiträumen zwischen den Vor-Ort-Kontrollen durch Sachverständige“, sagt Rüdiger Klaas von der internationalen Prüfgesellschaft SGS, die eine kontinuierliche Zustandsüberwachung von Brücken mittels Sensoren anbietet.

Sensor-Technologie kann die Zeit zwischen turnusmäßigen Inspektionen ergänzen und frühzeitig auf Brückenschäden hinweisen. Das sensorbasierte Überwachungssystem der SGS behält kritische Schwachstellen von Brücken im Blick, indem es moderne Technik mit Know-how in der zerstörungsfreien Prüfung kombiniert.

Lückenlose Überwachung in Echtzeit

Um Brücken und Infrastruktur kontinuierlich zu überwachen, verwenden die Prüfer der SGS Sensoren im Kleinstformat. Diese werden zielgerichtet auf die Konstruktion angebracht und in ein IoT-System eingebunden. Die Sensoren liefern rund um die Uhr Informationen über den Zustand der Brückeninstallation. Die Lösung überwacht zum Beispiel, wie sich Fehler in der Struktur entwickeln. Gleichzeitig wird aufgezeichnet, wie solche Defekte auf Umwelteinflüsse und besondere Beanspruchungen reagieren.

Diese Informationen helfen, einer Verschlechterung der Brücke vorzubeugen. So lässt sich die Lebensdauer einer Anlage verlängern, ohne die Sicherheit zu gefährden. „Erkennt unser Sensor, dass sich ein Riss in einer Brücke erweitert, erleichtern die Daten künftige Analysen und unterstützen, die richtigen Entscheidungen zu Instandhaltung und Wartung zu treffen“, beschreibt Rüdiger Klaas, Director Industrial bei SGS Germany, den Wirkmechanismus.

New York und Hamburg nutzen Sensoren bereits

Das New York State Department of Transportation setzt die Lösung der SGS bereits an verschiedenen Stahlbrücken ein. Und auch in Deutschland gibt es erste Projekte. In Hamburg sind die Sensoren beispielsweise seit einigen Wochen an der Stahlkonstruktion einer Brücke im Einsatz.

Weitere Informationen zur Prüfgesellschaft SGS und zum Structural Health Monitoring finden sich unter: www.sgsgroup.de/shm

Pressekontakt:

SGS Holding Deutschland B.V. & Co. KG
Pressestelle | Torsten Laub
Rödingsmarkt 16
D-20459 Hamburg

Phone: +49 40 30101 – 298
E-Mail: de.presse@sgs.com
www.sgsgroup.de/presse

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„Hunde sind ein bisschen wie Kinder!“ Jens Atzorn übernimmt Hauptrolle in neuer SAT.1-Serie „Der Bulle und das Biest“ (AT) // Drehstart in Berlin https://www.netzwerk.today/hunde-sind-ein-bisschen-wie-kinder-jens-atzorn-bernimmt-hauptrolle-in-neuer-sat-1-serie-der-bulle-und-das-biest-at-drehstart-in-berlin/ https://www.netzwerk.today/hunde-sind-ein-bisschen-wie-kinder-jens-atzorn-bernimmt-hauptrolle-in-neuer-sat-1-serie-der-bulle-und-das-biest-at-drehstart-in-berlin/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:59:23 +0000 https://www.netzwerk.today/hunde-sind-ein-bisschen-wie-kinder-jens-atzorn-bernimmt-hauptrolle-in-neuer-sat-1-serie-der-bulle-und-das-biest-at-drehstart-in-berlin/ SAT.1 [Newsroom] Unterföhring (ots) – 20. August 2018. Wer hat die (Schnüffel-)Nase vorn? In der neuen SAT.1-Serie „Der Bulle und das Biest“ (AT) gehen zwei Alphatiere auf Verbrecherjagd: Polizeikommissar Elias Decker (Jens Atzorn) und Bullmastiff Rocky. Bantry Bay … Lesen Sie hier weiter…

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SAT.1 [Newsroom]

Unterföhring (ots) – 20. August 2018. Wer hat die (Schnüffel-)Nase vorn? In der neuen SAT.1-Serie „Der Bulle und das Biest“ (AT) gehen zwei Alphatiere auf Verbrecherjagd: Polizeikommissar Elias Decker (Jens Atzorn) und Bullmastiff Rocky. Bantry Bay … Lesen Sie hier weiter…

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VDE und State Grid China beschließen enge Zusammenarbeit bei Energie und Mobilität / Der weltweit größte Arbeitgeber und der Technologieverband unterzeichnen Memorandum of Understanding https://www.netzwerk.today/vde-und-state-grid-china-beschliessen-enge-zusammenarbeit-bei-energie-und-mobilitaet-der-weltweit-groesste-arbeitgeber-und-der-technologieverband-unterzeichnen-memorandum-of-understanding/ https://www.netzwerk.today/vde-und-state-grid-china-beschliessen-enge-zusammenarbeit-bei-energie-und-mobilitaet-der-weltweit-groesste-arbeitgeber-und-der-technologieverband-unterzeichnen-memorandum-of-understanding/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:59:22 +0000 https://www.netzwerk.today/vde-und-state-grid-china-beschliessen-enge-zusammenarbeit-bei-energie-und-mobilitaet-der-weltweit-groesste-arbeitgeber-und-der-technologieverband-unterzeichnen-memorandum-of-understanding/ VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik [Newsroom] Frankfurt am Main (ots) – Dr. SHU Yinbiao, CEO von State Grid China, und Ansgar Hinz, CEO des Technologieverbands VDE, werden die Zusammenarbeit beider Organisationen weiter intensivieren und haben dazu heute in Peking ein Memorandum of … Lesen Sie hier weiter…

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VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik [Newsroom]

Frankfurt am Main (ots) – Dr. SHU Yinbiao, CEO von State Grid China, und Ansgar Hinz, CEO des Technologieverbands VDE, werden die Zusammenarbeit beider Organisationen weiter intensivieren und haben dazu heute in Peking ein Memorandum of … Lesen Sie hier weiter…

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Onlinekurs zu Design Thinking stärkt die Innovationskraft und Kreativität https://www.netzwerk.today/onlinekurs-zu-design-thinking-staerkt-die-innovationskraft-und-kreativitaet/ https://www.netzwerk.today/onlinekurs-zu-design-thinking-staerkt-die-innovationskraft-und-kreativitaet/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:59:21 +0000 https://www.netzwerk.today/onlinekurs-zu-design-thinking-staerkt-die-innovationskraft-und-kreativitaet/ HPI Hasso-Plattner-Institut [Newsroom]Potsdam (ots) – Menschen in aller Welt zu helfen, sich kreativ und innovativ auf die Herausforderungen der digitalen Transformation einzustellen, ist das Ziel eines neuen kostenlosen Onlinekurses zur Innovationsmethode Design Thinking. Das deutsche … Lesen Sie hier weiter…

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HPI Hasso-Plattner-Institut [Newsroom]
Potsdam (ots) – Menschen in aller Welt zu helfen, sich kreativ und innovativ auf die Herausforderungen der digitalen Transformation einzustellen, ist das Ziel eines neuen kostenlosen Onlinekurses zur Innovationsmethode Design Thinking. Das deutsche … Lesen Sie hier weiter…

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Kölner Stadt-Anzeiger: CDU-Europapolitiker Brok nennt Griechenland-Hilfe „Erfolg“ – Grünen-Finanzexperte Giegold widerspricht: Kosten viel höher als notwendig https://www.netzwerk.today/klner-stadt-anzeiger-cdu-europapolitiker-brok-nennt-griechenland-hilfe-erfolg-grnen-finanzexperte-giegold-widerspricht-kosten-viel-hher-als-notwendig/ https://www.netzwerk.today/klner-stadt-anzeiger-cdu-europapolitiker-brok-nennt-griechenland-hilfe-erfolg-grnen-finanzexperte-giegold-widerspricht-kosten-viel-hher-als-notwendig/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:59:19 +0000 https://www.netzwerk.today/klner-stadt-anzeiger-cdu-europapolitiker-brok-nennt-griechenland-hilfe-erfolg-grnen-finanzexperte-giegold-widerspricht-kosten-viel-hher-als-notwendig/ Kölner Stadt-Anzeiger [Newsroom]Köln (ots) – Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok hat die Hilfsprogramme für Griechenland als „Erfolg“ bezeichnet. „Griechenland hat wieder einen Haushaltsüberschuss, die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit geht zurück“, sagte Brok dem „Kölner … Lesen Sie hier weiter…

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Kölner Stadt-Anzeiger [Newsroom]
Köln (ots) – Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok hat die Hilfsprogramme für Griechenland als „Erfolg“ bezeichnet. „Griechenland hat wieder einen Haushaltsüberschuss, die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit geht zurück“, sagte Brok dem „Kölner … Lesen Sie hier weiter…

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Bammel vor Bienen: Jeder Vierte hat Angst – mit Recht? https://www.netzwerk.today/bammel-vor-bienen-jeder-vierte-hat-angst-mit-recht/ https://www.netzwerk.today/bammel-vor-bienen-jeder-vierte-hat-angst-mit-recht/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:16:33 +0000 https://www.netzwerk.today/bammel-vor-bienen-jeder-vierte-hat-angst-mit-recht/ Hamburg (ots) – Insekten sind überall um uns herum, fast eine Millionen verschiedene Arten fliegen und krabbeln durch Gärten, Wälder und Wiesen. Während einige lediglich als störend empfunden werden, erzeugen andere regelrechte Panik, wenn sie um unseren Frühstückstisch herumsurren. Die Rede ist von Wespen, Bienen und Co. Jeder vierte Deutsche (27 Prozent) gibt in einer […]

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Wahrheiten und Mythen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54690 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ALK-Abelló Arzneimittel GmbH/(c) fotolia.com/murgvi"

Hamburg (ots) – Insekten sind überall um uns herum, fast eine Millionen verschiedene Arten fliegen und krabbeln durch Gärten, Wälder und Wiesen. Während einige lediglich als störend empfunden werden, erzeugen andere regelrechte Panik, wenn sie um unseren Frühstückstisch herumsurren. Die Rede ist von Wespen, Bienen und Co. Jeder vierte Deutsche (27 Prozent) gibt in einer Online-Umfrage an, Angst vor Bienen zu haben. Oft ist die Sorge vor den kleinen Sechsbeinern unbegründet, denn nicht alles, was erzählt wird, ist richtig. Wir klären auf, was Mythos und was Wahrheit ist.

Bienen

Bienen sind braun-orange bis schwarz-gelb gefärbt und zeichnen sich durch ihren „Pelz“ aus. Sie sind friedfertige Wesen und stechen Menschen nur, wenn sie sich bedroht fühlen. In der Regel bleibt ihr Stachel wegen kleiner Widerhaken in unserer Haut stecken. Versucht sich die Biene zu befreien, reißt der Stachel aus dem Hinterleib heraus. Diese starke Verletzung bedeutet für die Biene meistens den Tod.

Wespen

Wespen sind an ihrer schwarz-gelb-gestreiften Färbung und der „Wespentaille“ zu erkennen. Wichtig: Niemals anpusten, denn das Kohlendioxid im Atem macht die Insekten aggressiv. Ihr Gift – wie auch das von Biene, Hummel und Hornisse – kann eine potenziell lebensbedrohliche allergische Reaktion auslösen. Knapp 70 Prozent der Insektengiftallergien werden durch Wespen ausgelöst. Einen Stich vermeidet man am besten, indem man Ruhe bewahrt.

Hummeln

Die Hummel kann mathematisch gesehen gar nicht fliegen, aber sie weiß das nicht und fliegt trotzdem – dieses „Hummel-Paradoxon“ hält sich hartnäckig. Verglichen mit Flugzeugtragflächen stimmt das auch. Aber eine Hummel ist kein Flugzeug, ihre Flügel sind gekrümmt und bewegen sich – so kann sie fliegen. Auch zu glauben, sie würde nicht stechen, ist falsch: Hummeln setzen diese Waffe aber noch seltener als Bienen ein.

Hornissen

Hornissen sind mit knapp drei cm Länge größer als die meisten anderen Insekten. Das macht sie jedoch nicht gefährlicher. Ihre Stiche sind zwar schmerzhaft, aber nicht giftiger als Wespenstiche. Der Spruch „Drei Hornissenstiche töten einen Menschen, sieben ein Pferd“ ist also ein Mythos.

Mücken

Im Unterschied zu Hornissen, Bienen, Wespen und Hummeln stechen Mücken nicht zur Verteidigung. Sie setzen auch keinen Stachel ein, sondern nutzen ihren Rüssel, um an das Blut von Menschen zu kommen. Anders als weitläufig angenommen, spielt bei der Wahl des Wirts nicht der Geschmack des Bluts, sondern der Körpergeruch eine Rolle.

Bremsen

Auch Bremsen zählen zu den Blutsaugern. Haben sie sich ihr Ziel ausgesucht, sind sie äußerst hartnäckig und schwer zu vertreiben. Zu finden sind sie nicht nur auf der Pferdekoppel, sondern häufig auch in der Nähe von Gewässern. Und ja, Bremsen können problemlos durch Kleidung stechen – nur besonders dicke Stoffe halten sie davon ab.

Wenn der Insektenstich eine allergische Reaktion auslöst

Auch wenn nicht alles stimmt, was über die Insektenstiche erzählt wird, sollte man die Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen: „Jeden Sommer sterben rund 20 Personen an den Folgen einer allergischen Reaktion auf Insektengift von Wespen und Bienen“, erklärt die Allergologin und Dermatologin Prof. Margitta Worm von der Charité in Berlin. „Die Dunkelziffer ist sogar weit höher, da ein allergischer Schock zum Beispiel zu Autounfällen führen kann, dann aber nicht als Ursache erkannt wird“, so die Expertin.

Rund ein Viertel aller Deutschen weist gesteigerte Reaktionen an der Stichstelle von Wespen, Bienen, Hornissen und Hummeln auf. Bei etwa 2,8 Millionen besteht die Gefahr eines allergischen Schocks, der zu Herz-Kreislauf-Versagen führen kann. Klarheit über eine Allergie bringt der Besuch beim allergologisch tätigen Arzt. Wird diese diagnostisch bestätigt, kann er eine entsprechende Therapie, wie die Allergie-Impfung oder Hyposensibilisierung, einleiten. Unabhängig von einer Allergie ist es sinnvoll, sich vor Stichen und Bissen zu schützen. Denn jeder, der einmal gestochen wurde, kann eine Allergie gegen Insektengift entwickeln.

Weitere Informationen zur Feststellung und Behandlung von Insektengiftallergien gibt es unter www.insektengiftallergie.de. Die Initiative Insektengiftallergie bietet Patienten, Angehörigen und Interessierten Informationen rund um Allergien auf Stiche von Wespen, Bienen, Hornissen und Hummeln. Ziel der Initiative ist die Aufklärung der Bevölkerung über die Gefahren von Insektenstichen, die Auslöser sowie die Behandlung der daraus resultierenden Allergie.

Pressekontakt:

fischerAppelt, relations GmbH
Aileen Apitz
aileen.apitz@fischerappelt.de
Tel.: +49-40-899699-327

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Richtig handeln bei Gehirnerschütterung https://www.netzwerk.today/richtig-handeln-bei-gehirnerschuetterung/ https://www.netzwerk.today/richtig-handeln-bei-gehirnerschuetterung/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:16:32 +0000 https://www.netzwerk.today/richtig-handeln-bei-gehirnerschuetterung/ Baierbrunn (ots) – Gehirnerschütterungen werden oft unterschätzt oder erst gar nicht erkannt: Noch immer dominiert in der Bevölkerung die Vorstellung, dass eine Gehirnerschütterung stets mit Bewusstlosigkeit verbunden ist. Das trifft aber nur in rund jedem zehnten Fall zu, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Manche Patienten haben lediglich Kopfschmerzen, andere müssen sich erbrechen. Betroffene können […]

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Baierbrunn (ots) – Gehirnerschütterungen werden oft unterschätzt oder erst gar nicht erkannt: Noch immer dominiert in der Bevölkerung die Vorstellung, dass eine Gehirnerschütterung stets mit Bewusstlosigkeit verbunden ist. Das trifft aber nur in rund jedem zehnten Fall zu, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Manche Patienten haben lediglich Kopfschmerzen, andere müssen sich erbrechen. Betroffene können unter Schwindel leiden, an Konzentrationsstörungen oder Schläfrigkeit. „Was ihre Symptome betrifft, ist die Gehirnerschütterung ein Chamäleon“, sagt Dr. Axel Gänsslen, Oberarzt an der unfallchirurgischen Klinik des Klinikums Wolfsburg.

Ähnliches gilt für die möglichen Konsequenzen. Die Reaktionszeit kann sich verlangsamen, die Aufmerksamkeit gestört, der Gleichgewichtssinn beeinträchtigt sein. Möglich sind auch lang anhaltende Kopfschmerzen, Schlafprobleme und depressive Verstimmungen. Auch das Risiko für Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson wird durch eine Kopfverletzung leicht erhöht. All das kann sich verschlimmern, wenn die Schädeldecke trotz noch nicht ausgeheilter Gehirnerschütterung einen weiteren Stoß oder Schlag abbekommt. Auch das Risiko, dass die Beschwerden chronisch werden, steigt dann. Deshalb ist es enorm wichtig, dass Sportler bei einer Kopfverletzung sofort untersucht werden und das Spielfeld verlassen, wenn Verdacht auf eine Gehirnerschütterung besteht. Auch wer sich auf andere Weise den Kopf heftig stößt, sollte einen Arzt aufsuchen. Richtig behandelt heilen 97 Prozent aller Gehirnerschütterungen binnen vier Wochen folgenlos aus.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2018 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Was bewegt Deutsche beim Gang ins Netz: GoDaddy hat die Emotionen in einem Glücksexperiment erforscht https://www.netzwerk.today/was-bewegt-deutsche-beim-gang-ins-netz-godaddy-hat-die-emotionen-in-einem-gluecksexperiment-erforscht/ https://www.netzwerk.today/was-bewegt-deutsche-beim-gang-ins-netz-godaddy-hat-die-emotionen-in-einem-gluecksexperiment-erforscht/#respond Mon, 20 Aug 2018 08:53:14 +0000 https://www.netzwerk.today/was-bewegt-deutsche-beim-gang-ins-netz-godaddy-hat-die-emotionen-in-einem-gluecksexperiment-erforscht/ Köln (ots) – – Langzeitbegleitung von Website-Startern mit Emotionstagebuch und FaceReader – Repräsentative Umfrage zu Emotionen beim Erstellen einer eigenen Website – Wissenschaftliche Konzeption & Daten-Analyse durch Glücksforscherin Die emotionale Gefühlslage beim Gang ins Internet ist komplex, macht aber eher glücklich als unglücklich. Nach einer Achterbahn der Gefühle während der Erstellung einer eigenen Webseite erleben […]

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Was bewegt Deutsche beim Gang ins Netz: Qualitatives Experiment: Top-Emotionen der Testpersonen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122648 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/GoDaddy"

Köln (ots)

– Langzeitbegleitung von Website-Startern mit Emotionstagebuch und
FaceReader
– Repräsentative Umfrage zu Emotionen beim Erstellen einer eigenen
Website
– Wissenschaftliche Konzeption & Daten-Analyse durch
Glücksforscherin

Die emotionale Gefühlslage beim Gang ins Internet ist komplex, macht aber eher glücklich als unglücklich. Nach einer Achterbahn der Gefühle während der Erstellung einer eigenen Webseite erleben Deutsche beim und nach dem „Meine Seite ist online!“ überwiegend positive Emotionen. So lautet das Ergebnis eines Experiments, das der weltweit größte Anbieter von Domains und Spezialist für Website-Baukästen für Privatleute und Kleingewerbe, GoDaddy, in Zusammenarbeit mit der Spiegelneuronen GmbH und dem Marktforscher YouGov exklusiv in Deutschland durchgeführt hat.

Dazu wurden knapp 500 Personen, die schon einmal für private, gemeinnützige oder nebenberufliche Zwecke eine Website gebaut haben, repräsentativ befragt und 16 Probanden in den Wochen ihrer Website-Erstellung detailliert begleitet. Verantwortlich für die Planung der eingesetzten Instrumente und Methodik sowie die Auswertung und Interpretation der Ergebnisse war die Glücksforscherin Saskia Rudolph von der Spiegelneuronen GmbH.

Motivation der Website-Starter

Der eigene Blog, das nebenberufliche Projekt oder ein gemeinnütziger Verein sind die hauptsächlichen Beweggründe mit einer eigenen Website online zu gehen. Für 53 Prozent der Befragten erfüllt die eigene Seite private Zwecke, 23 Prozent sehen sie als werbewirksame Maßnahme. Darüber hinaus dient sie als Visitenkarte in der Online-Welt, gemeinnützigen Zielen oder einem Online-Shop. Die Hälfte möchte mit der Seite Gleichgesinnte erreichen (50 %), mehr als ein Drittel der Befragten ihre Freunde (37 %) und 32 Prozent erhoffen sich die Aufmerksamkeit potentieller Kunden. Die Ergebnisse machen einen Trend sichtbar – nicht der kommerzielle Erfolg oder das Weiterkommen in gewohnten beruflichen Gefilden stehen im Vordergrund, vielmehr ist der Wunsch nach Selbstverwirklichung der motivierende Faktor.

Die Erstellung des eigenen Online-Auftritts ist ein positives Erlebnis mit Spitze beim Online-Gang

Die repräsentative Befragung hat unter anderem ergeben, dass 57 Prozent der Website-Betreiber die Gestaltung des eigenen Auftritts im Netz als ein erfüllendes Projekt erlebten. Im finalen Moment der Veröffentlichung fühlten sich 59 % toll und 39 % verwiesen auf den selbstverwirklichenden Charakter. Während des Umsetzungsprozesses kamen bei den „Selbstbauenden“ auch negative Emotionen auf, so hatten im Laufe der Erstellung einige mit Zweifeln zu kämpfen, wenige fühlten zwischendurch Frustration.

Qualitatives Experiment verschafft tiefere Einblicke

Der insgesamt positive Eindruck der Umfrageresultate veranlasste GoDaddy dazu, die erlebte Gefühlswelt beim Bau einer eigenen Website konkreter zu untersuchen. Anhand der Durchführung des Experiments mit 16 Website-Amateuren, die ihre Emotionen kontinuierlich sowohl in einem Tagebuch als auch mit Videoaufnahmen dokumentierten, konnten aufgrund der unmittelbaren Reflexion der Teilnehmenden noch aussagekräftigere Ergebnisse ermittelt werden. Vom Mittelalter-Enthusiasten über die Lifestyle-Bloggerin bis hin zum Hobby-Läufer deckt die Probandengruppe ein breites Themenspektrum ab und nach der ersten Hälfte der Erstellungsphase fühlten sich die Teilnehmenden motiviert und glücklich (je 62,5 %), 69 Prozent kreativ. Zufrieden waren zu diesem Zeitpunkt aber bloß sieben der 16 Probanden, diese Rate stieg am Tag des Online-Gehens jedoch signifikant an. Nach den Ergebnissen der begleitenden Interviews teilen alle 16 ein hohes Maß an Selbstvertrauen und Leidenschaft für ihr Thema. Mehr als 80 Prozent schätzen daher die Aussage „Wenn ich etwas für mich tue, bin ich motivierter als wenn ich von außen dazu gedrängt werde“ als richtig ein. Darüber hinaus gaben 15 der 16 Teilnehmenden an, dass sie dem Satz „Jeder ist der Architekt seines eigenen Glücks“ zustimmen.

Die wichtigsten Ergebnisse des Experiments im Überblick

– Niemand muss ein Nerd sein – insgesamt 61 % derer, die bereits
eine Website selbst gebaut haben, dies aber nicht beruflich tun,
haben kaum bis keine technischen Kenntnisse
– Motiviert, kreativ (je 48 %) und zufrieden (39 %) haben sich die
Befragten während der Website-Erstellung gefühlt, bei den
Probanden des Experiments empfanden sich 69 % als kreativ und zu
je 62,5 % glücklich und motiviert
– Bei den Teilnehmern der YouGov-Studie sind zufrieden (45 %),
stolz (37 %) und glücklich (30%) die Top 3-Emotionen im Moment
der Liveschaltung der selbstgebauten Website
– Seitens der Probanden des Glücksexperiments sind glücklich,
kreativ und motiviert sogar mit je 94 % die meistgenannten
Emotionen bei Veröffentlichung der eigenen Seite
– 49 % macht die DIY-Website dauerhaft stolz, 59 % haben sich
rückblickend im Moment der Liveschaltung toll gefühlt, für 57 %
ist die Gestaltung einer Website erfüllend
– 72 % vertreten die Auffassung, dass einige Menschen das Leben
genießen, aus allem das Beste machen und sich bewusst sind, für
ihr Glück selbst verantwortlich zu sein

Glücksforscherin Saskia Rudolph über den Zusammenhang zwischen persönlichem Glücksempfinden und dem Bau einer eigenen Website: „Unsere Lebenszufriedenheit wird zu 50 % von unseren Genen beeinflusst. Weitere 10 % werden durch Lebensereignisse bestimmt, die wir NICHT beeinflussen können. 40 % der individuellen Lebenszufriedenheit jedoch – und das ist wesentlich für unser Experiment – kann jeder durch sein Verhalten beeinflussen. Kurzum: Glück kann man lernen! Zum Beispiel, indem man positive hilfreiche Charakterzüge erkennt, gute Lebensbedingungen und Erfahrungen fördert sowie das Engagement für sich selbst und andere als wesentlich anerkennt. Viele dieser Aspekte finden sich bei der Umsetzung eines eigenen Website-Projekts wieder!“

„Bei GoDaddy engagieren wir uns dafür, Menschen dabei zu helfen, ihre Unternehmungen online zu entwickeln. Wir wollten genau wissen, was jemand fühlt, der seine eigene Idee oder sein eigenes Projekt selbständig ins Netz bringt. Die Ergebnisse des Glücksexperiments belegen, dass die Gestaltung einer eigenen Website überraschend einfach umsetzbar ist und sich dabei positiv auf das eigene Befinden und damit die Lebensqualität auswirkt“, so Paul Ashcroft, Group Director Marketing bei GoDaddy EMEA.

Mehr Männer als Frauen wagen eine eigene Website

Die YouGov-Studie zeigt außerdem, dass in Deutschland doppelt so viele Männer wie Frauen – 32 % gegenüber 15 % – bereits eine Website online gestellt haben. Allerdings werden anhand der weiteren Ergebnisse keine signifikanten Unterschiede auf emotionaler Ebene deutlich: Motivation und erfahrene Gefühle ähneln sich stark und weichen nur um wenige Prozentpunkte voneinander ab. In manchen Punkten sind die Angaben beider Geschlechter identisch, beispielsweise gaben je 18 Prozent an, auf die eigene Website nicht mehr verzichten zu wollen und 24% der Frauen und Männer gab der Moment der Veröffentlichung im Netz ein Gefühl der Zuversicht.

Ja, eine Website zu erstellen und damit online zu gehen, kann glücklich machen

Die gewonnenen Resultate aus quantitativer Befragung und qualitativem Experiment mit zwei Gruppen unterschiedlicher Testpersonen bestätigen die These: Gründer eines eigenen Kleinunternehmens, Kämpfer für ein gemeinnütziges Projekt oder leidenschaftliche Blogger empfinden ihr Leben nach dem Onlinegang erfüllter als zuvor und sind subjektiv glücklicher.

Methodik

Neben einem 15 Punkte umfassenden Fragebogen für die quantitative Umfrage durchgeführt von YouGov Deutschland, sind im Zuge des qualitativen Experiments Emotionstagebücher und der FaceReader, eine Software zur Mimik-Analyse, als Instrumente der Glücksmessung eingesetzt worden. Für den Fragebogen wurden ausschließlich geschlossene Fragen bzw. Aussagen, die die Befragten anhand einer numerischen Skala von 1 bis 5 („Trifft überhaupt nicht zu“ bis „trifft voll und ganz zu“) subjektiv bewerten sollten, ausgewählt. Die Probanden des qualitativen Experiments dokumentierten über den gesamten Zeitraum der eigenen Website-Erstellung ihre persönlichen Gefühle in einem Emotionstagebuch. Zusätzlich wurde der Moment des tatsächlichen Online-Gehens per Videoaufnahme festgehalten, um die Gesichtsausdrücke der Teilnehmenden anschließend mithilfe des FaceReaders im Hinblick auf innere Zustände auswerten zu können.

Über GoDaddy

GoDaddy ist die größte Cloud-Plattform weltweit, die sich auf kleine, unabhängige Unternehmen konzentriert. Mit mehr als 17,5 Millionen Kunden weltweit und mehr als 76 Millionen verwalteten Domains ist GoDaddy der erste Ansprechpartner für Menschen, die ihrer Idee einen Namen geben, eine professionelle Website erstellen, Kunden gewinnen und ihre Arbeit produktiver gestalten wollen. Unsere Mission ist es, unseren Kunden die richtigen Tools, Know-how und die Unterstützung an die Hand zu geben, um ihre Ideen und Projekte erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter https://de.GoDaddy.com.

Pressekontakt:

Agentur Frische Fische
Celia Gastaldi-Höppner
Telefon: +49 (0)30 6167 5555
E-Mail: cg@frische-fische.com

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ZUG, Switzerland (ots) – #MetaHash (https://metahash.org/), ein Blockchain-basiertes Netzwerk zum Austausch von digitalen Assets sowie eine Plattform für dezentrale Echtzeitanwendungen, verkündet heute eine strategische Partnerschaft mit Ian Balina, einem einflussreichen Blockchain- und Kryptoinvestoren, sowie dem Blockchain-Beratungsunternehmen 100X Advisors.

Ian Balina und das 100X Advisors-Team werden #MetaHash bei seinem weiteren Wachstum sowie der Expansion in die Schlüsselmärkte Amerika, Europa und Asien unterstützen. Die strategische Partnerschaft beinhaltet den Erwerb von #MetaHashCoins (#MHC) durch Ian Balina und 100X Advisors aus der Round A Allocation.

„Fast täglich entstehen neue Projekte in der Blockchain-Industrie, aber wie jeder weiß, ist nicht alles Gold, was glänzt. Wenn man sich für einen Partner entscheidet, muss man ihn gründlich und sorgfältig studieren“, sagt Ian Balina, General Partner von 100X Advisors. „Die von #MetaHash entwickelten Technologien sind beeindruckend. Sie haben bereits ein MainNet gelauncht und sind bereit, mit dezentralen Anwendungen (dApps) und ersten ICOs auf ihrer Plattform zu starten. Wir freuen uns, mit #MetaHash zusammenzuarbeiten und das Projekt weiter voranzubringen.“

Ian Balina ist ein bekannter Kryptoexperte sowie regelmäßiger Krypto-Speaker für The Wall Street Journal, Forbes, CNBC, Huffington Post, The Street, Inc. und Entrepreneur Magazine. Er ist bekannt für seine Kenntnisse in Analytics, Kryptowährungen und geschäftlichen Tätigkeiten.

„Im Laufe der Jahre hat Ian viele bahnbrechende digitale Dienste und Internetunternehmen auf der ganzen Welt kommerzialisiert und unterstützt. Darüber hinaus ist er ein Geschäftsinnovator und ein sehr erfahrener Kryptoökonom“, sagt Anton Agranovsky, Mitbegründer von #MetaHash. „Wir sind davon überzeugt, dass die Blockchain-Technologie transformative Fähigkeiten und Anwendungsvorteile in verschiedenen Industriezweigen bietet. Wir erleben bereits heute, wie Blockchain die Art und Weise verändern kann, wie Menschen sich engagieren, konsumieren und ausgeben.“

Am 29. Juni hat #MetaHash sein MainNet eröffnet und mit der Verteilung von #MetaHashCoins (#MHC) begonnen. Die Eigentümer von #MHC werden die ersten Netzwerkknoten sein, die zum Wachstum des Netzwerks beitragen und die Vorteile des frühen Forgings voll ausschöpfen können. Der Beginn des Forging ist für das dritte Quartal 2018 geplant.

Im Vergleich zum Mining benötigt das Forging keine Hardware mit viel Rechenleistung wie ASICs oder Grafikkarten. Der Schutz des Netzwerk-Konsenses wird durch den Wert der Netzwerk-nativen Coins erreicht, die ausreichen, um gewöhnliche Web-Server zu mieten oder einen Heim-PC zu nutzen, der eine gute Internet-Verbindung hat.

Über #MetaHash

#MetaHash ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk zum Austausch von digitalen Assets und eine Plattform für dezentrale Echtzeitanwendungen. Das vielseitige Netzwerk nutzt künstliche Intelligenz (KI), um die Netzwerkknoten länderübergreifend zu synchronisieren und einen optimalen Aufbau zu erreichen, der auf Latenzraten basiert. Die Technologie verteilt die Daten entsprechend und nutzt die volle Leistung des gesamten Netzwerks. Dies erlaubt eine beispiellos hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit von bis zu fünf Milliarden Transaktionen pro Tag, wobei die Genehmigung bereits nach drei Sekunden erfolgt.

Die Plattform basiert auf dem einzigartigen #TraceChain-Protokoll. Es bietet herausragende Geschwindigkeit, Sicherheit und Dezentralisierung zu niedrigen Kosten pro Transaktion – erstmals in der Geschichte der Blockchain. #MetaHash ist ein Pionier der Blockchain-Interoperabilität und ermöglicht die Interaktion und Integration unterschiedlicher Netzwerke.

#Metahash ist stolz darauf, mit so bekannten Rechts-, Aufsichts- und Steuerberatern wie KPMG AG, Wenger & Vieli AG und Sadis & Goldberg LLP zusammenzuarbeiten.

Pressekontakt:

Paul Gärtner
paul.gaertner@piabo.net

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